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Inside Out von Andrew Grey (englisch) – Bronco’s Boys #1

Darum geht’s:

Der ehemalige Söldner Bull arbeitet als Türsteher in einem Club. Sein massiges Äußeres und der miesepetrige Gesichtsausdruck schrecken normalerweise alle ab. Doch Zach ist fasziniert von Bull, und spätestens als Bull ihn aus einem Gerangel im Club rettet, möchte Zach aus ihm einen Helden im Comic, den er zeichnet, machen. Er bittet Bull um ein Date und schon bald kann der grummelige Muskelmann Zachs Charme nicht mehr widerstehen.

So fand ich’s:

Es gab eine Fülle von Komplikationen und Problemen. Für ein einziges Buch von gerade mal 200 Seiten nach meinem Geschmack ein bisschen zu viele und in der zweiten Hälfte des Buches hatte ich das Gefühl, dass pro Seite ein neues Fass aufgemacht und das nächste Problem auf den Tisch geknallt wird. Abgewechselt mit Sexszenen, die mir allerdings gut gefallen haben, weil sie sehr liebevoll angelegt waren, war da überhaupt kein Platz mehr, um mal Luft zu holen und die aktuelle Komplikation zu beleuchten oder irgendwie mit ihr umzugehen. Die Lösung wurde immer nach einem einzigen Gespräch oder einem schnellen Knock-out sofort geliefert. Klar, das nächste Drama stand ja schon auf der Türschwelle.

Abgesehen davon, dass ein bisschen viel ins Buch gepackt wurde, fand ich aber wirklich nicht viel auszusetzen. Die Charaktere waren sehr gelungen, nicht nur Zach und Bull, sondern auch die Nebenfiguren wie Bulls Mutter oder Zachs Jungsclique. Die sich langsam entwickelnde Beziehung zwischen Zach und Bull fand ich sehr schön dargestellt. Und unterhaltsam war das Buch von Anfang bis Ende. Ich schätze, ich werde einfach noch ein anderes Buch von Andrew Grey lesen müssen, um mir ein endgültiges Bild davon zu machen, ob ich seine Bücher mag oder nicht.


Klappentext- und Bildquelle sowie Buchdetails: Verlagsseite

 

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