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No Big Deal von Danni Keane (englisch) – Not Letting Go #2

24293214Darum geht’s:

Nach dem Tod seines Vaters hat Josh den Beginn seines Studiums um ein Jahr hinausgeschoben. Nun hängt er in einem stupiden Bürojob fest und kann seinen Freund Bradley kaum noch sehen, denn der jobbt zu ganz anderen Zeiten im Supermarkt. Joshs Mutter macht Druck wegen der Uni und obendrein benimmt sich Bradley auch noch seltsam.

So fand ich’s:

Nach der Kurzgeschichte “Not Letting Go” geht es mit Josh und Bradley in Romanform weiter.

Die junge Liebe der beiden wird auf eine harte Probe gestellt, denn der Alltag in langweiligen, anstrengenden Jobs hat sie fest im Griff. Und obwohl Joshs Mutter und Bradleys Eltern einverstanden sind, dass beide in Joshs Kinderzimmer zusammen wohnen, wird es nicht besser. Josh neigt dazu, sich über weite Strecken noch ziemlich kindisch zu verhalten. Er schmollt, stellt egoistische Forderungen, ist nicht in der Lage, sich in andere hineinzuversetzen und schiebt jede Verantwortung und alle Probleme einfach weg. Als das anfängt, mich zu nerven, passiert etwas, das Josh mit allem konfrontiert, was er immer ignoriert hat und mit Macht stürzt alles auf ihn ein, was er nicht sehen und hören wollte. Zeit, erwachsen zu werden.

Dieser Wendepunkt kommt gerade noch rechtzeitig, aber für mich persönlich zu spät. Zu lange musste ich Joshs kindisches, wenn auch verständliches Verhalten beobachten. Sicher ist es für dieses Alter völlig normal, wie Josh sich benimmt. Ich hatte nur keinen Spaß daran, das zu lesen. Im Gegensatz zu “Not letting go”, das ich von Anfang bis Ende total genossen habe, nervte mich “No big deal” und auch die Beziehung zwischen Josh und Bradley konnte mich auch erst zum Schluss überzeugen.


Klappentext- und Bildquelle sowie Buchdetails: Verlagsseite

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