Buchiges

Speechless und The Gig von Kim Fielding (englisch)

Darum geht’s in „Speechless“:

Das langweilige Leben Travis Millers hat nur eine einzige Besonderheit: Der gutaussehende Gitarrenspieler, der auf den Stufen vor dem Haus sitzt, an dem Travis auf seinem Nachhausweg vorbei kommt. Als Travis ihn endlich anspricht, erfährt er, dass Drew Clifton seit einem Autounfall an Aphasie leidet, also weder schreiben noch sprechen kann. Auch Travis hat Probleme, allen voran seine prekäre finanzielle Lage. Kann aus der Sympathie, die die zwei für einander empfingen, unter diesen Umständen mehr werden?

So fand ich’s:

Eine heikle Sache, jemanden zum Helden eines Buches zu machen, der nicht sprechen oder schreiben kann. Wie soll Drew sich seiner Umwelt mitteilen und wie demonstriert man das als Autor seinen Lesern? Wer es wissen will: Lest „Speechless“!

Wie Kim Fielding es schafft, die Gesten und Gesichtsausdrücke Drews zu beschreiben auf eine Weise, dass man als Leser sofort versteht, was er damit sagen will, das ist einfach klasse. Außerdem wird ganz nebenbei auf 62 Seiten auch noch eine schön geschriebene, gefühlvolle Liebesgeschichte zwischen zwei angeschlagenen Männern erzählt.

Original-Inhaltsangabe

Travis Miller has a machining job, a cat named Elwood, and a pathetic love life. The one bright spot in his existence is the handsome guitar player he sometimes passes on his way home from work. But when he finally gathers the courage to speak to the man, Travis learns that former novelist Drew Clifton suffers from aphasia: Drew can understand everything Travis says, but he is unable to speak or write.

The two lonely men form a friendship that soon blossoms into romance. But communication is only one of their challenges—there’s also Travis’s inexperience with love and his precarious financial situation. If words are the bridge between two people, what will keep them together?

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Wem „Speechless“ noch nicht gereicht hat, der kann gleich mit der Fortsetzung „The Gig“ weitermachen:

Darum geht’s in „The Gig“:

Drew will seine Gitarrenkünste in der Öffentlichkeit präsentieren, er hat die Möglichkeit, in einem Cafe zu spielen. Freund Travis unterstützt ihn dabei. Dylan Warner und Chris Nock sind zufällig im Publikum und sie können etwas mehr für Drew tun und für Travis gleich mit.

So fand ich’s:

Ein nettes kleines Wiedersehen mit Drew und Travis auf 24 Seiten. Und gleich noch eine Überleitung zu einen anderen Paar, Dylan und Chris, auf das ich neugierig geworden bin. Wie schön, dass Kim Fielding schon zwei Bücher über sie geschrieben hat, „Good Bones“ und „Buried Bones“ und ich die Bekanntschaft mit ihnen so vertiefen kann.

Original-Inhaltsangabe von der Verlagsseite (dort kann man die Geschichte auch herunterladen – sie ist umsonst):

An accident in Drew Clifton’s past left the former novelist with aphasia, unable to communicate through either speech or writing. Through sheer strength of will, he built a quiet but lonely life for himself. But now he’s fallen in love with Travis Miller.

Travis has his own issues—a permanent eye injury and unemployment. But he’s determined to help Drew find ways to engage and succeed again in the wider world, and a guitar-playing gig at a local coffeehouse seems like a good start.

Dylan Warner and Chris Nock happen to be in the audience that evening, and they have a few niggling problems of their own. Perhaps a chance meeting will provide solutions that might benefit all of them.

Mehr dazu:

Bei der Goodreads-Aktion „Love’s Landscapes“ hat Kim Fielding die Geschichte „Guarded“ beigesteuert, die man kostenlos >>hier<< downloaden kann.


Klappentext- und Bildquelle sowie Buchdetails: Verlagsseite

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