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In Bed With David & Jonathan von Tom Bouden

5D3A6172kDarum geht’s:

Ein Pärchen sucht sich einen Dritten über’s Internet, um ihr Sexleben aufzupeppen. Es stellt sich heraus, dass sie sich einen bekannten Comiczeichner eingeladen haben. Nach einer aufregenden Nacht zu dritt schenkt er ihnen das frisch gedruckte neueste Exemplar von “In Bed with David and Jonathan”, auf das sie sich sofort stürzen.

So fand ich’s:

Ich war noch nie ein Fan von Comics oder Mangas, nicht einmal als Kind. Dieses Genre ging bisher komplett an mir vorbei. Für die Gaybook Reading Challenge 2.0 habe ich mir dann doch einmal einen zugelegt, um wenigstens grundsätzlich mitreden zu können. Für eine qualitative Einordnung dieser Hardcover-Ausgabe fehlen mir aber jegliche Vergleichsmöglichkeiten. Ich fand sie optisch sehr ansprechend.

Was mich bei Comics jeder Art nervt, sind ewig lange, klein geschriebene Dialoge in Sprechblasen. Deshalb hat es mich hier sehr gefreut, dass nicht mehr als nötig gesprochen wurde. Die üppigen und eindeutigen Bilder sprachen sehr deutlich für sich. Gelesen war das Büchlein schnell, aber zu dem einen oder anderen Bild kehrt man doch noch einmal zurück.

Die Story ist locker und witzig und dient im Grunde nur als Alibi dafür, jede Menge nackte Männer zu zeigen. Nicht, dass ich mich darüber beklagen wollte.


Klappentext- und Bildquelle sowie Buchdetails: Verlagsseite

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