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Gabi: Neu im Bücherregal Die Neuzugänge im Mai waren ganz typisch für das, was an Büchern zu mir nach hause kommt. Zum einen gab es mit "Abgrund" einen weiteren Band von Yrsa Sigurðardóttirs Reihe um den Polizisten Huldar und die Psychologin Freyja. Ich liebe diese Reihe und es steht nicht ansatzweise zur Debatte, sie nicht weiterzulesen. Im Gegenteil, ich warte trotz gut gefülltem SUB schon lange auf dieses Buch. Also hab ich es schnellstens gelesen und auch schon rezensiert (der Link dazu ist in der Buchinfo).

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Mir hat "Sturm" von Uwe Laub schon richtig gut gefallen. Ein Wissenschaftsthriller, der sich nicht in zu vielen wissenschaftlichen Erklärungen verliert, sondern bei dem Action und Unterhaltung den Schwserpunkt bildet, der aber doch sehr glaubwürdig und gut recherchiert rüberkommt. Klar, dass ich trotz SUB-Schmelze das neueste Buch von ihm haben musste.

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Auch wenn das mit dem SUB-Abbau bisher nur so semi erfolgreich ist ;-) habe ich mich wenigstens bei den Neuzugängen zurückgehalten. Ich mag die Serie mit dem cleveren Anwalt, der von der zwielichtigen Kundschaft aufgestiegen ist zur lokalen Berühmtheit und deshalb war Band 3 der Nicholas Meller Reihe mit deem Titel "Opferfluss" einfach ein Muss.

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Das Jahr 2020 ist der SUB-Schmelze gewidmet. Bei den Neuzugängen hatte ich mich eigentlich sowieso ganz gut im Griff und bin schon lange nicht mehr eskaliert. Und auch in diesem Monat gab es nur zwei Bücher, denen ich nicht widerstehen konnte. Beides sind Fortsetzungen, deren erste Bände mir schon gut gefallen haben. Das ist mein wunder Punkt und da mache ich gar nicht lange rum, die sind einfach ein Muss.

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Als novemberliche Grusel-Lektüre kam mir die Anthologie „Von Kastanien und Knochen“ ins Haus. Irgend jemand hat die so begeistert vorgestellt, dass ich selbst einen Blick hineinwerfen musste. Leider weiß ich nicht mehr, wer war das war – bitte melden, wer das rezensiert hat! Im Moment hat sich die Antholgie „Erntenacht“ erst einmal vorgedrängt (nur in der elektronischen Version und deshalb wird sie hier nicht vorgestellt). Das ist die Rubrik ausschließlich für Prints.

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Im September konnte ich drei Prints nicht widerstehen. Klar, wenn ein neues Buch mit Maarten S. Sneijder von Andreas Gruber erscheint, gibt es nichts zu überlegen. Das Buch wird quasi schon im Reflex gekauft. Lange ist es nicht im SUB geblieben, ich habe es inzwischen schon gelesen und unten bei den Buchdetails habe ich meine Rezension verlinkt.

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Man merkt schon, dass die Frankfurter Buchmesse naht, denn es erscheinen im Augenblick wieder ganz viele tolle Bücher, alle so ziemlich gleichzeitig. Einerseits ein Paradies für mich, aber ein bisschen bange ich andererseits um meinen SUB. Aber zweimal im Jahr muss ich da durch. Deshalb gab es im August auch 5 Print-Neuzugänge. Vier davon sind Rezensionsexemplare, über die ich mich riesig gefreut habe. Genau genommen ist eines ein echtes Rezensionsexemplar und die anderen drei habe ich bei Vorablesen gewonnen. Da hatte ich so eine Glückssträhne wie noch nie zuvor! Und ich habe es als den gerechten Ausgleich dafür genommen, dass das Leben mir gesundheitlich so übel mitspielt, also bitte kein Neid, mein Gesamtpaket wollt ihr garantiert nicht ;-)

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Der Mai stand bei mir unter dem Stichwort Tagesklinik. Das hat mich voll beschäftigt und in meinem Hirn war wenig Platz zum Lesen und erst recht keine Kapazität vorhanden, um neue Bücher zu kaufen. Eines musste ich dann aber doch gleich haben. Vom Autorenduo Gallert und Reiter habe ich die beiden Krimis mit dem Polizeiseeelsorger Martin Bauer sehr gerne gelesen und als ich gesehen habe, dass die beiden ein neues Gemeischaftswerk aus einer anderen Serie veröffentlicht haben, musste es sofort zu mir nach hause.

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