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Der zweite Messias von Glenn Meade

Klappentext:

Yeshua HaMeshiah – Jesus, der Messias. Als der Archäologe Jack Cane diese Zeilen in einem alten Papyrus liest, glaubt er an eine Sensation. Ist dies die wirkliche Lebensgeschichte Jesu Christi? Doch der Text ist unvollständig. Die fehlenden Passagen sind im Besitz eines mächtigen Mannes. Und dieser wird alles tun, damit die Wahrheit über das Leben Jesu nie ans Licht kommt. Denn er ist der neue Papst

So fand ich’s:

Thriller sind absolut mein Ding, allerdings bin ich mit Vatikanthrillern ein bisschen “übersättigt”, die sich mit abstrusen Theorien und Verschwörungen befassen. Zum Glück ist hier davon nichts zu spüren. Keine seitenlangen Schwafeleien über verwirrende theologische Diskussionen, sondern einfach spannende Unterhaltung. Die Geschichte ist ziemlich gradlinig, wenn auch nicht von Anfang an klar war, wer warum für oder gegen wen kämpft. Der Protagonist war sympathisch und auch die Sprache bzw. der Schreibstil haben ihren Teil dazu getan, dass man sich von der spannenden Geschichte mitreissen lassen konnte. Einfach gute Unterhaltung.


Klappentext- und Bildquelle sowie Buchdetails: Verlagsseite

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