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Pull me under von Zarah Detand (englisch)

20816370Darum geht’s:

In Feierlaune und ziemlich betrunken wird Profifussballer Ben Jimmer beim Tanzen in einem Schwulenclub von Paparazzi entdeckt. Damit ist er geoutet, wird durch alle Schlagzeilen gezerrt und seine Karriere steht auf dem Spiel. Selbst seine Mannschaftskameraden reagieren komisch. Doch schlagartig wird es besser, als er den Vorschlag seines Managers Aaron annimmt und Henry als seinen festen Freund ins Spiel bringt. Henry ist der Mitbewohner von Aarons Freund und will helfen, weil er merkt, wie sehr Bens Outing unsicheren jungen Menschen hilft, sich ebenfalls zu offenbaren. Henry ist bereit, in der Öffentlichkeit eine Beziehung vorzuspielen.

So fand ich’s:

Ben weht ein kalter Wind ins Gesicht und der liebenswerte Henry, den alle sofort mögen, macht alles gleich viel besser. Also unterdrückt Ben sein schlechtes Gewissen darüber, dass Henrys Leben ziemlich auf den Kopf gestellt und er von Paparazzi belagert wird, und freut sich an der sympathischen und gut aussehenden Gesellschaft. Und nach und nach lernen die beiden sich auch wirklich kennen. Zu dumm, dass die beiden nicht einfach mal miteinander reden, sondern jeder meint, er wüsste auch so, was in dem anderen vorgeht. So haben sie eine ganze Weile zu kämpfen bis zu ihrem Happy End.

Mit tollen Nebencharakteren, dem wundervollen Henry und komplett aus der Sicht Bens erzählt, macht diese Geschichte mit ihrer langsamen und realistischen Entwicklung der Beziehung zwischen Ben und Henry Spaß. Für meinen Geschmack war sie ein ganzes Stück zu ausführlich geschrieben und eine ordentliche Kürzung hätte sie wirklich perfekt gemacht. Doch auch so fand ich sie sehr unterhaltsam, gefühlvoll und warmherzig.


Klappentext- und Bildquelle sowie Buchdetails: Homepage der Autorin

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