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Emmet und Jeremey sind in ihrer gemeinsamen Wohnung im “The Roosevelt” sehr glücklich. Ohne die Betreuung und Hilfe, die ihnen dort geboten wird, könnte weder der Autist Emmet noch der an schweren Depressionen und Angsterkrankungen leidende Jeremey selbständig leben. Zum Glück hat Emmet einen gut bezahlten Job und sie können sich das Roosevelt leisten, im Gegensatz zu ihrem Freund Darren, der in einer schlecht betreuten staatlichen Einrichtung leben muss. Doch auch Emmets und Jeremeys Welt gerät aus den Fugen, als das Roosevelt in finanzielle Schwierigkeiten gerät und möglicherweise geschlossen werden muss.

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