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Die Studentin Klara Dorau wird in ihrer Wohnung erstochen, ihr Freund ist verschwunden. Vincent Veih übernimmt den Fall, der nur auf den ersten Blick aussieht wie der tödliche Streit eines Paares. Seine Chefin Melia Khalid kann während dessen nicht von der Idee ablassen, dass die Verfassungsschützerin Solveig Fischer auf dem Gelände eines Bauernhofes von Neonazis ermordet und verscharrt wurde. Sie setzt alle Hebel in Bewegung und tritt damit wichtigen Leuten auf die Füße.

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Melia Khalid arbeitet beim Verfassungsschutz in Düsseldorf und ist zuständig für Linksextremismus. Als ein Strategiepapier auftaucht, in dem eine Wiederbelebung der RAF geplant wird, zweifelt sie das an. Es kommt ihr merkwürdig vor, dass nur bestimmte Leute von diesem Papier wissen, viele Gruppen aber noch nie davon gehört haben. Melia ist grundsätzlich misstrauisch allen und jedem gegenüber, denn auch sie weiß von Spitzeln für den Verfassungsschutz und absichtlich verdrehten Fakten. Der Mord an einem jungen Mann, der zeitgleich geschieht, scheint eine Eifersuchtstat zu sein. Allerdings wäre diese Erklärung im Milieu der Reichsbürger und einem Mordopfer, der ein Buch über diese Gruppierung schreiben wollte, nicht zu kurz gegriffen?

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