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Amit hat sein Studium aufgegeben, um sich um seine kranke Mutter zu kümmern. Der Job hinter der Bar bringt nicht viel Geld. Und seine traditionsbewusste Familie lässt ihn für sich behalten, dass er auf Männer - und auf Spitzenwäsche - steht. Als er den neuen Tätowierer Miguel kennenlernt, wird der Drang, sich zu outen, immer stärker, denn Miguel fasziniert Amit. Dabei hält Miguel selbst nicht viel von sich. Er meint, er wäre ein unnützigen Versager, denn das hat man ihm früher ständig signalisiert. Dass er bei einem Brand Teile seiner dominanten Hand verloren hat und sein Gesicht deutliche Brandnarben aufweist, stärkt sein Selbstbewusstsein auch nicht gerade.

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