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Der Augenjäger von Sebastian Fitzek

Klappentext:

Dr. Suker ist einer der besten Augenchirurgen der Welt. Und Psychopath. Tagsüber führt er die kompliziertesten Operationen am menschlichen Auge durch. Nachts widmet er sich besonderen Patientinnen: Frauen, denen er im wahrsten Sinne des Wortes die Augen öffnet. Denn bevor er sie vergewaltigt, entfernt er ihnen sorgfältig die Augenlider. Bisher haben alle Opfer kurz danach Selbstmord begangen.
Aus Mangel an Zeugen und Beweisen bittet die Polizei Alina Gregoriev um Mithilfe. Die blinde Physiotherapeutin, die seit dem Fall des Augensammlers als Medium gilt, soll Hinweise auf Sukers nächste „Patientin“ geben. Zögernd lässt sich Alina darauf ein – und wird von dieser Sekunde an in einen Strudel aus Wahn und Gewalt gerissen

So fand ich’s:

Der „Augenjäger“ ist die Fortsetzung des „Augensammlers“.

Spannung ist da, Thrill auch, aber wo ist der „Psycho“-Anteil? Den hab ich hier vermisst, denn wenn ich einen actiongeladenen Thriller lesen will, dann greife ich normalerweise nicht zu allererst zu einem Fitzek. Und dieser Actionanteil war auch nicht so ganz nach meinem Geschmack, denn die Figuren entwickelten sich zu wahren Übermenschen, sprangen quasi vom Totenbett in eine rasante Verfolgungsjagd und machten sich so zum Klischee ihrer selbst. Die Charaktere blieben fade und platt, ein Cliffhanger jagte den nächsten und mir wurde das im Laufe der Lektüre zu viel.

Diese Kritkpunkte haben mir die gut durchdachte, aber vielleicht ein bischen zu durchschaubare, Story verleidet und ich war enttäuscht.


[Werbung] Klappentext- und Bildquelle sowie Buchdetails: Verlagsseite

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