Monatsrückblick für März 2026

So spät wie diesmal war ich wohl noch nie mit einem Monatsrückblick dran. Überhaupt hinke ich mit allem hinterher und ich muss mir meine Lesezeit gut einteilen. Die Haus-Renovierung kostet – nicht nur Geld. Aber dazu später. Jetzt erst mal das Buchige:

Neu im Bücherregal

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Titel: Heartfelt: How to make a mixtape
Autor/in: Catherine Strefford
ISBN / ASIN:
‎ 978-3819426957
Sprache:
Deutsch
Genre: Romance
Serie: Heartfelt-Reihe #1
Verlag: Selfpublisher
Erscheinungsjahr:
2026
Medium:
eBook
Seitenzahl: 272
Klappentext- und Bildquelle sowie Buchdetails: Homepage von Catherine Strefford

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Titel: Donaumelodien – Wiener Verschwörung
Autor/in: Bastian Zach
ISBN / ASIN:
‎ ‎ 978-3839280607
Sprache:
Deutsch
Genre: Historischer Krimi
Serie: Geisterfotograf Hieronymus Holstein #5
Verlag: Gmeiner
Erscheinungsjahr:
2026
Medium:
Taschenbuch
Seitenzahl: 384
Klappentext- und Bildquelle sowie Buchdetails: Verlagsseite

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Titel: Splitterschreie
Autor/in: Roman Klementovic
ISBN / ASIN:
‎ ‎ 978-3839280140
Sprache:
Deutsch
Genre: Thriller-Sammlung
Verlag: Gmeiner
Erscheinungsjahr:
2026
Medium:
Taschenbuch
Seitenzahl: 288
Klappentext- und Bildquelle sowie Buchdetails: Verlagsseite

Gabi: Gelesen / Gehört und Rezensiert

Anthologien —

Kurzgeschichten (bis 50 Seiten)  —

Novellen (bis 200 Seiten)

Romane (bis 500 Seiten)
Alles auf Anfang von Jana DeLeon – Miss Fortune #11
Dead End at Heliopolis von Melanie Vogltanz und Jenny Wood – Kemet Universum #5
Wie viel für ein Leben voller Lügen von R. J. Scott – Shadow Team #3
Moorland. Die Zwillinge von Andreas Winkelmann – Moorland #1
Ein Drehbuch zur Liebe von R. J. Scott und V. L. Locey – LA Storm #1

Dicke Wälzer mit mehr als 500 Seiten
Eden: Das Sterben beginnt von Marc Elsberg

Hörbücher / Hörspiele

Die 6 gelesenen Bücher summieren sich auf 2364 Seiten und einen Tagesdurchschnitt von 76 Seiten. Ich hätte aus dem Bauch heraus vermutet, dass ich weniger Seiten gelesen hätte. Auf jeden Fall kam es mir viel zu wenig vor.

Mein Lesemonat

Meine Buchauswahl war wieder mal klasse, es gab keinen Flop, sondern nur Bücher, die mich gut oder sehr gut unterhalten haben.

Im März war die Buchmesse in Leipzig, wie sicher alle Lesebegeisterten mitbekommen haben. Ich hab mich relativ spontan entschlossen, für einen Tag hinzufahren. Meine beiden Hunde waren bei meiner Schwester in besten Händen. Obwohl sie das erste Mal die Hunde gehütet hat, klappte es wunderbar und meine Vierbeiner wurden bespaßt, gefüttert und verwöhnt und ich konnte mich ganz beruhigt auf den Messebummel konzentrieren.

Meinen Messebericht findet mal hier.

Alles außer Bücher

Im März ist die Renovierung meines Elternhauses langsam in Schwung gekommen. Ich habe Schränke ausgeräumt, Geschirr aussortiert, Unmengen an Pfandflaschen zurückgegeben, halbvolle Schnaps- und Likörflaschen mit zweifelhaftem Inhalt entsorgt (manchmal war ein stinkender Knoblauchsud drin, den ich absolut nicht erwartet hatte!), Altkleider gespendet, Erinnerungen weggepackt, drei Kartons Flohmarktsachen zum Spenden bereit gemacht, und und und.

Parallel dazu habe ich nach einer Entrümpelungsfirma gesucht, die mir die großen Teile abnimmt und schließlich auch eine gefunden, mit der ich sehr zufrieden war. Jetzt ist nur noch die dreckige und vollgepackte Kellerwerkstatt übrig, die wahrscheinlich genauso viel Aufmerksamkeit und Zeit braucht wie der Rest des Hauses zusammen.

Ein Elektriker hat sich (teilweise lachend) die Hauselektrik angesehen und ich warte auf ein Angebot. Früher hat man drei oder mehr Angebote eingeholt und sich für das passende entschieden. Heute ist man froh, wenn man überhaupt eine Rückmeldung bekommt und nicht nur von windigen Geschäftemachern, sondern von Firmen, die ihr Handwerk wirklich verstehen (hier bitte einen abgrundtiefen Seufzer vorstellen).

Obwohl ich mein Geld für Renovierungsarbeiten zusammenhalten sollte, habe ich das eine oder andere Elektrogerät angeschafft (für einen Wäschetrockner war bisher nie genug Platz) und morgen kommt hoffentlich mein “XXL Sessel”, für den meine Wohnzimmer früher immer zu klein waren. Denn wenn ich jetzt etwas genug habe, dann ist es Platz.

Die nächsten Schritte werden ein neuer Sicherungskasten sein und danach die Wärmepumpe. Angesichts der katastrophalen Öl-Preise bin ich umso froher, mich für diesen Weg entschieden zu haben!

Ich könnte auch das “ums Haus drum herum” anpacken, aber dafür muss erst einmal das weichen, was meine Familie dort “geparkt” hat. Und die Forsythie, die leider an einer völlig unpassenden Stelle steht. Mal sehen, ob ich an anderer Stelle den einen oder anderen Steckling anwachsen lassen kann.

Pläne und Aufgaben gibt es also genug, um mich für den Rest des Jahres zu beschäftigen. Ich hoffe, es bleibt genug Lesezeit und ich bekomme ein besseres Gleichgewicht hin, um nichts zu vernachlässigen. Denn bekanntlich kann ich gesundheitlich nicht aus dem Vollen schöpfen und auch das hat der März gezeigt.

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