[Top Ten Thursday] Zeige uns 10 Bücher die du gelesen, aber nie eine Rezension geschrieben hast

Die Aktion “Top Ten Thursday” wird auf dem Blog Weltenwanderer betreut. Für jeden Donnerstag wird ein Thema festgelegt, zu dem man 10 Bücher auflisten sollte. Diesmal geht es um gelesene Bücher, zu denen es keine Rezension von mir gibt.

Seit ich blogge, rezensiere ich so ziemlich alle Bücher, die ich lese, auch auf meinem Blog. Ausnahmen sind eigentlich nur Bücher, die ich beta-lese und es dann nicht schaffe, die Endversion zu lesen. Dann verzichte ich erstmal auf eine Rezension. Das bringt mich nun in die schwierige Lage, dass ich die Bücher der letzten 16 Jahre (so lange blogge ich schon, jawohl) nicht für die Aufgabe dieser Woche verwenden kann.

Zum Glück lese ich schon immer ;-) und es gibt Bücher, die mich schon viele Jahre begleiten. Entweder weil ich sie so toll fand, dass sie mir nach über 16 Jahren noch im Gedächtnis sind. Oder weil sie zu einer Lieblingsserie gehören, deren jüngere Bände noch relativ aktuell sind. Und ich muss sagen, dass mir das Stöbern im historischen Buch-Gedächtnis total Lust darauf gemacht hat, diese Bücher allen nochmal zu lesen und jetzt doch eine Rezension dazu zu schreiben!

Herausgefiltert habe ich schließlich diese

Top Ten:

Die Arena von Stephen King

Inhalt:
An einem ganz normalen schönen Herbsttag wird die Stadt Chester’s Mill plötzlich auf unerklärliche Weise durch ein unsichtbares Kraftfeld vom Rest der Welt abgeriegelt. Flugzeuge zerschellen daran und fallen als brennende Trümmer vom Himmel, einem Gärtner wird beim Herabsausen “der Kuppel” die Hand abgehauen, Tiere werden zweigeteilt, Menschen, die gerade in Nachbarorten unterwegs sind, werden von ihren Familien getrennt, und Autos explodieren, wenn sie auf die mysteriöse Barriere prallen. Es ist allen ein Rätsel, worum es sich bei dieser unsichtbaren Wand handelt, wo sie herkommt und wann – falls überhaupt – sie wieder verschwindet. Es gibt kein Entrinnen – und je mehr die Vorräte zur Neige gehen, desto stärker tobt der bestialische Kampf ums Überleben in dieser unerwünschten Arena.

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Spiel unter Freunden von P. J. Tracy – Monkeewrench #1
(Thriller)

Inhalt:
Das Team einer erfolgreichen Softwarefirma entwickelt ein neues Computerspiel, in dem der Spieler einen brutalen Serienmörder fassen muss. Noch ist das Spiel nur eine Demo-Version im Netz, da ereignen sich zwei grausame Morde, genaue Nachstellungen der Computersimulation. Die Lösung dieser Verbrechen kann nur in der Vergangenheit liegen, und in einem furiosen Showdown zeigt das Böse sein Gesicht.

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Per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams
(Sci-Fi / Fantasy)

Inhalt:
Für Arthur Dent ist es ein ganz normaler Donnerstag, bis sein Haus von Planierraupen niedergewalzt wird. Kurz darauf wird allerdings auch die gesamte Erde von einem vogonischen Bautrupp plattgemacht, weil sie einer Hyperraum-Umgehungsstraße weichen muss. Aber da hat sich Arthurs bester Freund schon längst als Alien entpuppt, und sie sausen durchs Weltall mit nichts als ihren Badetüchern und einem harmlos wirkenden Buch, auf dem in großen, freundlichen Buchstaben »KEINE PANIK« steht. Und dabei hat das Wochenende gerade erst angefangen.

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Das letzte Gefecht (The Stand) von Stephen King
(Horror-Thriller)

Inhalt:
In einem entvölkerten Amerika versucht eine Handvoll Überlebende die Zivilisation zu retten. Ihr Gegenspieler ist eine mythische Gestalt, die man den Dunklen Mann nennt, eine Verkörperung des absolut Bösen. In der Wüste Nevada kommt es zum Entscheidungskampf um das Schicksal der Menschheit.

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Die schwarzen Brüder von Lisa Tetzner
(Jugendbuch)

Inhalt:
Tessin, Mitte des 19. Jahrhunderts: Der kleine Giorgio ist der Sohn einer armen Tessiner Bergbauernfamilie. Aus Not wird er als Kaminfeger nach Mailand verkauft. Dort muss er durch die finsteren Kamine klettern und mit den nackten Händen den Ruß herabwerfen. Doch die Kinder wehren sich gegen ihre Unterdrücker und schließen sich im Geheimbund der «Schwarzen Brüder» zusammen. Aber nicht nur in den Kaminen, auch auf den Straßen droht Gefahr – von einer gemeinen Bande Mailänder Straßenjungen.

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Fabrik der Offiziere von Hans Hellmut Kirst
(Anti-Kriegs-Roman)

Inhalt:
Oberleutnant Karl Krafft wird zu Beginn des Jahres 1944 an die Kriegsschule Wildlingen am Main versetzt. Ihr Kommandeur, Generalmajor Modersohnbeauftragt ihn bald, die näheren Umstände aufzuklären, unter denen vor kurzem Leutnant Barkow, einer der Ausbildungsoffiziere, während einer Übung „tödlich verunglückt“ ist – Modersohn vermutet nicht ohne Grund, daß Barkow, der als „Miesmacher“ galt und einigen Fanatikern unter den Fähnrichen unbequem war, in Wahrheit vorsätzlich getötet wurde.

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Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung von Eric Malpass – Die Gaylord-Romane #1

Inhalt:
Der achtjährige Gaylord hat seine Augen und Ohren überall. Vor allem dort, wo sie nicht hingehören. Schon morgens früh hopst er von Bett zu Bett und will seine Familie mit selbstgebrühtem Kräutermatsch-Tee beglücken. Doch der Haussegen hängt auch so schon gewaltig schief: Der Vater wurde aus dem elterlichen Schlafzimmer verbannt, Großtante Marigold steckt irgendwo in der Vorkriegszeit fest, und Tante Becky spannt der eigenen Schwester den Liebhaber aus … Voller Witz und Phantasie beobachtet Gaylord die Welt um ihn herum. Und steckt so lange seine Nase in fremde Angelegenheiten, bis die Welt wieder in Ordnung ist.

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Das Geisterhaus von Isabel Allende
(Roman)

Inhalt:
Die Geschichte der alteingesessenen Familie del Valle setzt zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Chiles scheinbar wohlgeordneter Welt ein und reißt uns mit in einem Strudel politischer Umbrüche und Gewalt, der die persönlichen Schicksale unaufhaltsam bestimmen wird.

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Die Gruft von F. Paul Wilson – Handyman Jack #1
(Fantasy-Thriller)

Inhalt:
Eigentlich hat Handyman Jack gar keine Zeit, für den Inder Kusum Bakhti eine geraubte Halskette wiederzubeschaffen. Schließlich muss er sich um das Verschwinden der Tante seiner Freundin kümmern, und das ist vielleicht auch die letzte Chance, seine Beziehung zu retten, denn Gia hält nicht viel von einem Mann, der ‘Dinge in Ordnung bringt’ und sich dabei meist außerhalb des Gesetzes bewegt. Aber dann stellt sich heraus, dass es um viel mehr als nur eine Halskette geht und plötzlich hat es Jack mit einem jahrhundertealten Fluch und einer Brut höllischer Wesen zu tun, die es auf Vicky abgesehen haben – Gias kleine Tochter.

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Rungholts Ehre von Derek Meister – Rungholt #1
(Historischer Krimi)

Inhalt:
Lübeck, 1390: In der Hauptstadt der Hanse wird die Leiche eines geheimnisvollen Fremden aus der Trave gezogen. Unversehens findet sich der störrische Patrizier Rungholt in einer finsteren Ränke wieder, denn sein Kaufmannslehrling wird beschuldigt, den Fremden erschlagen zu haben. Rungholt bleiben nur wenige Tage, um dessen Unschuld zu beweisen und somit die Ehre seines Hauses wiederherzustellen. Doch bei der hartnäckigen Jagd nach dem Mörder droht er alles zu verlieren: seine Ehre, sein Leben – und seine geliebte Tochter Mirke.

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2 Comments
Aleshanee
6 Stunden her

Schönen guten Morgen!

Da hast du ja interessante Bücher rausgekramt :D Ich hatte ja doch auch einige aus meiner Bloggerzeit. Auch wenn ich auch immer den Vorsatz hatte, jedes Buch zu rezensieren, bin ich da mittlerweile abgekommen. Manchmal will ich schlicht nicht oder mir fehlen die Worte und dann ist es eben so :)

Oh Die Arena von King! So ein geniales Buch! Die ersten 100-200 Seiten fand ich ja etwas zäh, aber dann konnte ich nicht mehr aufhören! The Stand hab ich gelesen, dass ist noch gar nicht so lange her, das hatte ich auch rezensiert.

Per Anhalter durch die Galaxis – das fand ich damals ja sowas von schräg!!! Da hätte ich auch Lust es mal wieder zu lesen, da weiß ich nämlich gar nichts mehr.
Und Das Geisterhaus, das hab ich ebenfalls gelesen, aber das ist auch schon sehr lange her!

Die anderen kenne ich nicht, nur der Autor Derek Meister sagt mir was.
“Die Gruft” klingt aber auf Anhieb interessant!

Liebste Grüße, Aleshanee

1 Stunde her

Hallo Gabi, da sind eine Menge Bücher bei, die ich lange vor meiner Bloggerzeit gelesen und dementsprechend nicht rezensiert habe. Eric Malpass und Hans Helmut Kirst ist sicher schon über 30 Jahre her. Das letzte Gefecht ist eines meiner Lieblingsbücher von King. Die Arena habe ich nur als TV Serie gesehen, die hat mir aber nicht gefallen. Ich lese lieber. P.J racy habe ich gerade aussortiert. Da habe ich alle Bände gelesen und zwei rezensiert. Sie kommen abe jetzt mit zum Flohmarkt. Und die Gruft habe ich gerade erst gelesen und bin jetzt bei Band 4 der Serie. Band eins habe ich rezensiert, die anderen nicht. Liebe Grüße Petra