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[Fragebogen] … für Buchblogger

Ich habe eine Weile überlegt, ob ich hier im Blog etwas mehr über mich erzählen sollte, damit die Leser, die mich nicht persönlich kennen, auch wissen, mit wem sie es zu tun haben. Während ich noch gegrübelt habe, was auf eine solche “über mich” Seite gehören würde, bin ich auf den etwas anderen Fragebogen für Buchblogger bei Booknerds.de gestoßen. Die Antworten zu den genialen Fragen sagen schon ne Menge über mich und für’s Erste soll das genug sein.

Was so einige andere Blogger darauf geantwortet haben, findet ihr übrigens bei den Booknerds.de als Kommentar verlinkt.  Vielleicht hat ja auch der eine oder andere Lust, den Fragebogen aufzugreifen.


 

Runde 1 – Gemischte Fragen an Blogger, Redakteure und mehr (softcore und medium):

Welche Daseinsberechtigung hat Dein Blog?

Für mich selbst ist mein Blog ziemlich wertvoll als Archiv zum Nachlesen und er zwingt mich auch dazu, über meine aktuelle Lektüre ein bisschen intensiver nachzudenken und meinen Leseeindruck auf den Punkt zu bringen. Zu meiner Freude finden das auch andere Menschen interessant und es ergeben sich dadurch nette Gespräche und Kontakte.

Der Blog oder das Blog?

Der Blog.

Einer Deiner Artikel wird von einem anderen Blogger oder beispielsweise einem Amazon-Rezensenten geklaut. Wie reagierst Du?

Ich fühle mich geschmeichelt.
Dann mache ich den Dieb und den Rest der Welt möglichst lautstark darauf aufmerksam, wer der eigentliche Urheber des Artikels ist und rege an, dass man auch andere Veröffentlichungen des Diebes mal näher unter die Lupe nehmen sollte. Denn vielleicht stammen die auch von anderen Leuten. Ich nehme das Urheberrecht ziemlich ernst, aber um juristisch etwas dagegen zu tun, ist mir meine Zeit zu schade, so lange es eine einmalige Sache bleibt. Ein bisschen Gegenwind krieg der Abstauber aber schon.

Dein Blog ist urplötzlich offline, nichts geht mehr. Wie reagierst Du dann?

Ich schiebe Panik! Nachdem ich meine operative, aber sinnlose Hektik wieder in den Griff bekommen habe, schaue ich nach, wo meine letzte Sicherung ist, schnaufe einmal tief durch und mache mich mit System an die Fehlersuche.

Du hast einen Gutschein erhalten, um 2.500 gleiche Artikel Deiner Wahl mit dem Logo Deines Blogs als Werbeartikel anfertigen zu lassen. Allerdings sind Flyer, Lesezeichen, T-Shirts und Kugelschreiber tabu. Welchen Artikel würdest Du auswählen?

Auf jeden Fall Tassen, und zwar eine möglichst originelle Form. Ich sammele Tassen und mal abgesehen davon, dass man sie jahrelang als Werbeträger für meinen Blog immer und überall im Weg herumstehen lassen kann, haben sie auch noch einen praktischen Nutzen.

Nenne zwei Bücher und Deinen persönlichen perfekten Soundtrack dazu.

Die Frage kann ich nicht wirklich beantworten. Ich verbinde Bücher und Musik nicht miteinander.
Zufälliger Weise habe ich aber zu einem aktuell gelesenen Buch ein Lied gepostet, das gut dazu passte. Ausgesucht habe ich es nur, weil das Lied so heißt wie das Buch, aber auch wegen der Atmosphäre des Buche passen die beiden gut zusammen.
Schüttel den Zuckerbaum von Nick Wilgus

Schreibst Du Deine Rezensionen handschriftlich vor?

Nein, ich tippe sie gleich ins WordPress-Textfeld.

Verunstaltest Du Bücher für deine Schreibarbeit mit Knicken, Markierungen etc. oder behandelst Du sie eher wie ein rohes Ei?

Meine Bücher werden nicht geknickt, markiert oder beschrieben, außer es handelt sich um eine Widmung. Allerhöchstens wird mal ein Post-it reingeklebt. Ich mache mir Notizen zu den Büchern in extra dafür gekaufte Notizbücher, die ich auch auf Dauer aufhebe. Da gibt es keinen Bedarf, die Bücher zu beschädigen.

Wenn Du eine Schreibblockade hast – wie gehst Du vor, um diese zu überwinden?

Ja, die habe ich in letzter Zeit leider öfter.
Dann fange ich wenigstens an, mir ein paar Stichwörter aufzuschreiben, die mir einfallen, wenn ich an das Buch denke. Charaktereigenschaften der Protagonisten, etwas, das mich gestört hat oder woran ich mich erinnere etc. Dann komme ich meistens schon langsam ins Thema zurück. Notfalls vertage ich den Beitrag.

Schreibe ein kleines Gedicht (mindestens Vierzeiler) über Dein(en) Blog.

Bitte nicht auslachen, das hab ich auf die Schnelle hingezirkelt:

Hier an diesem schönen Ort
dreht es sich um Liebe und Mord

Wie Männer zu einander finden
aus Liebe Hürden überwinden.

Wie böse Gatten im Moor verschwinden
als Strafe für die vielen Sünden.

Lese ich gern in einem fort
und erzähl davon, von Liebe und Mord.

Du liest in einer anderen Rezension absoluten (tatsächlichen!) Unfug – sie quillt über vor inhaltlichen Fehlern. Wie reagierst Du? Kommentierst Du? Schreibst Du den Verfasser an? Oder hältst Du die Finger still?

Ich versuche, mich rauszuhalten. Leider klappt das in den meisten Fällen nicht und ich muss mich doch äußern. Eine private Kontaktaufnahme halte ich nicht für sinnvoll, denn die fehlerhafte Rezi ist ja öffentlich online. Da wäre für mich einzig und alleine ein genauso öffentlicher Kommentar sinnvoll, der möglichst freundlich auf die Fehler aufmerksam macht. Auf langwierige Streitereien lasse ich mich dann aber nicht ein. Ich sag, was ich zu sagen habe, und gut ist.

Hast Du schon mal eine Idee von anderen Bloggern geklaut?

Noch nicht, aber ich hab’s vor :-)
Die Idee von Sanne, auf ihrem Blog Wortgestalten ältere Rezensionen in einem Bücherrückblick nochmal nach vorne zu holen, weil sie ihr nach längerer Zeit immer noch im Gedächtnis geblieben sind oder sie beeindruckt haben, gefällt mir so gut, dass ich das auch machen werde. Wenn Sanne das liest, können wir gerne darüber verhandeln, was sie als Gegenleisung für die Lizenzrechte an dieser Idee haben möchte :-)

Hast Du Dich schon mal einer Formulierung in einer anderen Rezension bedient, die Du gerne so ähnlich auch in einem Deiner Texte haben wolltest?

Ich versuche immer, in meinen eigenen Worten zu sagen, was ich ausdrücken möchte.
Kann sein, dass man – wie viele andere auch – sich gewisse Standardformulierungen aufsammelt und dann verwendet. Eine Zeit lang war z. B. “macht Lust auf mehr” ganz beliebt und ich hab das so oft gelesen, dass ich schon genervt davon war.

Das exotischste Buch in Deiner Sammlung ist:
Exotisch, oh je .. ja … ich hab schon quer Beet alles Mögliche hier. Aber ziemlich ungewöhnlich finde ich dieses Buch in meinem Regal:

https://laberladen.files.wordpress.com/2013/04/img_1900k.jpg

Eine Erinnerung an meine Jugend, als ich die „Hanni und Nanni“ Bücher immer wieder gelesen habe. Eine Sonderausgabe mit ALLEN Geschichten. Mit 2,2 Kg und 2829 Seiten hauchdünnem Papier aber eher etwas, um es ins Regal zu stellen. Ich besitze es seit mehr als 3 Jahren und habe noch nicht darin gelesen. Haben musste ich es aber unbedingt.


 

Runde 2 – Gemischte Fragen an Blogger, Redakteure und mehr (medium+ und hardcore):

Stell Dir vor, man böte Dir an, Dein(en) Blog oder zumindest Deine Internetadresse für einen ordentlichen Batzen Geld zu verkaufen. Was würdest Du tun?

Diesen exquisiten Blognamen und die zugehörige Internetadresse habe ich mir ganz alleine unter großen Mühen ausgedacht und weltweit berühmt gemacht. Das wird nicht verkauft.

Geld verdienen mit Deinem Blog – wie weit würdest Du gehen?

Wenn irgend eine Bedingung an das Geld geknüpft ist, egal wie klein, dann war’s das schon. Selbst bei Werbebannern muss man sich schon überlegen, ob man durch einen kritischen Artikel den Werbepartner verprellen könnte und gegen irgend ein Kleingedrucktes verstößt. Da bin ich lieber frei und unabhängig und lasse mir meine Spielwiese nicht einmal ansatzweise einschränken.

Hast Du schon mal heimlich ein Buch gelesen/einen Film gesehen/eine Serie geschaut, obwohl Du eigentlich sagtest: „Den Mist? Never ever!“?

Es gab schon Bücher / Filme / Serien, die ich nach einem herzhaften “Never ever” dann doch (und mit viel Vergnügen) konsumiert habe. Aber heimlich habe ich das nie gemacht. Zu dieser Schwäche stehe ich offen.

Liest Du Dich selbst gern?

Ganz ehrlich … wenn ich einen Blogartikel verfasse, dann denke ich oft, na ja, besser kann ich’s nicht, und jetzt ins www damit. Mit längerem zeitlichen Abstand gefallen mir meine Beiträge viel besser.

Man lobt Dich für einen Deiner Beiträge oder gar für Dein ganzes Blog total in den Himmel. Wie gehst Du mit diesem Lob um?

Ich höre natürlich gern, wenn jemand das gut findet, was ich hier so verzapfe. Dann lasse ich mich eben mal kurz bauchpinseln. Aber ehrliche Kritik bringt mich auf lange Sicht weiter.

Man attestiert Dir aufgrund einer Kritik keine Ahnung. Wie reagierst Du auf so etwas?

Ich schau mir an, ob der Meckerer Recht hat.
Wenn es keine nachvollziehbaren Argumente oder Begründungen gibt, dann lässt mich dieser Vorwurf kalt.
Gibt es Argumente und sie sind nicht stichhaltig, diskutiere ich.
Gibt es Argumente und sie treffen voll die Wahrheit, dann ärgere ich mich total über meine eigene Blödheit, setze mich in die Ecke und schäme mich und nehme mir vor, es nächstes Mal besser zu machen.

Man wirft dir als Blogger/Journalist vor, Du übtest Deine Arbeit nur aus, um so möglichst viele Rezensionsexemplare abzugreifen. Wie begegnest Du diesem Vorwurf?

Ich rechtfertige mich nicht. Diese Behauptung lässt mich total kalt. Wäre es so, wäre das doch eine völlig legitime Motivation.
Der Vorwurf, ich würde Gefälligkeitsrezensionen schreiben, um viele Reziexemplare zu bekommen, würde mich allerdings treffen, denn der greift die Qualität meiner Rezensionen an.

Übrigens nehme ich extrem wenig Rezensionsexemplare an, weil ich doch dazu neige, bei Reziexemplaren milder zu urteilen, obwohl ich das gar nicht möchte. Und ab und zu gewinne ich mal ein Buch bei Vorablesen.de.

Ein Autor oder Verlag verlangt von Dir, Deine Rezension abzuändern oder gar zu löschen. Wie wirst Du handeln? Oder ist Dir das gar passiert? Falls ja: Wie hast Du gehandelt?

Das ist mir zum Glück noch nicht passiert.
Ich würde mir die Begründung ansehen, wieso ich darum gebeten werde (denn mehr als eine Bitte ist das nicht). Wenn ich es einsehe, dann würde ich der Bitte nachkommen, wobei ich mir im Augenblick gar nicht vorstellen kann, womit man mich überzeugen könnte.
Sehe ich selbst keinen Grund für eine Änderung oder Löschung, dann warte ich in aller Ruhe auf den richterlichen Beschluss, der mich dazu zwingt.

Der Autor/Verlag droht mit einer Klage, wenn Du die Rezension nicht abänderst/löschst. Und nun?

Hab ich eigentlich bei der letzten Frage schon gleich mit beantwortet.
Eine Klage ist ein legales Mittel und wenn Autor / Verlag meinen, dann können sie selbstverständlich diesen Weg gehen. Angst macht mir das nicht. Dann habe ich hier gleich eine neue Rubrik eröffnet und berichte regelmäßig über den unwürdigen Streit.

Hast Du bei Rezensionen schon mal geschummelt (beispielsweise das Buch nicht zu Ende gelesen und trotzdem eine vollständige Rezension geschrieben)?

Ich habe ganz wenig Bücher nicht zu Ende gelesen. Trotzdem habe ich einige davon auf meinem Blog besprochen. Ich habe in diesen Fällen aber ausdrücklich erwähnt, dass ich das Buch abgebrochen habe und auch warum. Andere habe ich stellenweise nur quergelesen und auch das erwähne ich in der Buchbesprechung. Dann finde ich es legitim, trotzdem eine Rezension zu schreiben.

Sind Zugriffszahlen/Like-Zahlen und Followerzahlen wichtig für Dich? Wie wirken sie sich hinsichtlich Motivation aus?

Es wäre schon schade, wenn ich diesen Blog ganz alleine nur für mich führen und sich sonst niemand dafür interessieren würde. Feedback ist ein wichtiger Bestandteil des Bloggervergnügens. Aber nur Zahlen und Zugriffs-Statistik alleine sind mir nicht wichtig. Ich freue mich viel mehr über Kommentare, über schöne Diskussionen, auch gegenteilige Meinungen, Anregungen und natürlich auch über Likes unter den Blogbeiträgen.

Liest Du auf dem Klo?

Höchstens die kostenlose Dorfzeitschrift oder Kataloge.


Runde 3 – Zur Entspannung. Du als Konsument (softcore und seicht):

Gab es schon mal einen Protagonisten in einem Buch oder eine Figur in einem Film oder einer Serie, und Du dachtest: Verflucht, kennt der Autor mich?

Das wäre extrem cool, aber leider ist mir das noch nicht passiert.

Stell dir vor, Du könntest die Protagonisten oder beliebige andere Figuren aus zwei Büchern/Filmen/Serien miteinander vertauschen. Wen und warum?

Urgs, da muss ich passen.

Welches ist Dein peinlichstes Lieblingsbuch/Dein peinlichster Lieblingsfilm/Deine peinlichste Lieblingsserie?

Ich bin eingefleischte Gaybook-Leserin. Da gibt’s Bücher mit ordentlich pornographischen Szenen, mit sehr detaillierter Beschreibung so ziemlich aller Varianten, wie es zur Sache gehen kann, und auch die stehen offen und stolz im Bücherregal.

Ich schätze, mir ist gar nichts peinlich.

Welches war das frustrierendste Buchende/Filmende/Serienfinale für Dich? Wie hätte es ausgehen sollen? Warnung an die Leser der Antworten: Spoileralarm!

So richtig frustrierende Enden gibt es eigentlich für mich nicht. Manchmal bin ich nicht ganz glücklich damit, aber dann überlege ich mir kein alternatives Ende, das mir besser gefallen hätte.
Zuletzt fand ich die Auflösung bei Melanie Raabes “Die Wahrheit” enttäuschend und zu weit hergeholt.

Wenn Dein Leben oder Deine persönliche momentane Situation als Buch oder Film veröffentlicht würden: Wie hieße das Buch/der Film?

Phoenix nach der Apokalypse. Und Zombies.

Welches Buch/welcher Film/welche Serie hat Dich derart beschäftigt und aufgewühlt, dass Du tagelang an kaum etwas anderes denken konntest?

Vielleicht ergänze ich hier später doch noch einen Titel. Trotz langem Überlegen fällt mir dazu nichts ein.

Hast Du schon einmal einer Figur aus einem Buch, einem Film oder einer Serie nachgeeifert? Oder wurdest Du hierdurch zu einer Handlung/Tat inspiriert?

Nein, das ist nicht passiert.


Runde 4 – Drei Dinge, die…

…das Schreiben schreibenswert machen:

Feedback, Feedback und das gute Gefühl, seine Gedanken klar und deutlich auf den Punkt gebracht zu haben.

…Dir bei manch anderem Blog mächtig auf die Nerven gehen:

Glitzer, Unordnung, massenhaft Rechtschreibfehler (und Rezessionen)

…Du Dir bei deinem eigenen Blog schon ewig vorgenommen, aber noch nicht verwirklicht hast:

Nach dem Neustart hier mit dem selbst gehosteten Blog habe ich eigentlich ganz gut umgesetzt, was mir so im Kopf herumspukte.

…Dir das Lesen spontan madig machen:

Lärm, Unterbrechung, Kopfweh

…Du gerne als Ausrede nutzt, nur um mehr Zeit zum Lesen zu haben:

Ich nutze keine Ausreden, ich sag einfach, dass ich jetzt lieber lese.

…nicht so wichtig sind wie dein Blog:

Hausarbeit, Fernseher, sonstige lästige Pflichten

…Dir definitiv wichtiger sind als dein Blog:

Menschen, Menschen, Menschen

 

Runde 5 – ein paar Sätze zum Vervollständigen:

Amazon ist…
vermutlich ein schlechter Arbeitgeber und mieser Monopolist, aber ungeheuer fix und super kundenfreundlich

In meinem Wohnort…
gibt’s nur eine Buchhandlung und die spricht mich gar nicht an. Ich bin buchtechnisch heimatlos.

Ein Autor schreibt Bücher, weil…
er oder sie uns was zu erzählen hat.

Marcel Reich-Ranicki fand ich…
eine sehr interessante Persönlichkeit.

Hysterisierung und Pathetisierung in der Literatur…
sind nicht mein Fall.

Was ich im Literatur-/Film-/Serienbusiness niemals verstehen werde, ist…
dass sich bei der leichten Muse so viele Leute so unendlich ernst nehmen.

Wenn ich die Bibliographie eines bestimmten Autoren/einer bestimmten Autorin einfach auslöschen könnte, dann die von _________, weil __________.
Da gibt es niemanden, dem ich das antun würde. Man kann ja selbst aus schlechten Beispielen lernen.

Ich würde unheimlich gern eine Literatur-Diskussionsrunde mit folgenden Personen sehen:
Ich mag mir gar keine Literatur-Diskussionsrunden ansehen. Mit niemandem. Die sind alle gruselig, selbstdarstellerisch, subjektiv.

Wie kann man eigentlich nur solch ein Kultursnob sein wie _______!<
Ich kenne keine Kultursnobs, zum Glück.

Ich fände es großartig, wenn _____ auf meinem Blog einen Gastbeitrag schreiben würde.
Gastbeiträge gibt’s bei mir nicht und so soll es auch bleiben. Nur Kommentare. Und so sehr ich mich über ALLE Kommentare freue, finde ich immer noch einen Kommentar des Autors etwas ganz Besonderes. Außer, er / sie macht mich darin zur Schnecke.

Ich würde ______ gerne mal fragen, ob _______ …
Sorry, next please

Ich würde ______ gerne mal sagen, dass _______ …
Sorry, next please

Booktuber…
sollten doch lieber schreiben, wenn sie nicht sprechen können. Ich kann keine halbe Stunde dem Schmatzen, Schnalzen, Räuspern, Lispeln oder Nuscheln von Leuten zuhören, die ihre Beiträge nicht mal spannend gestalten können, um ihre sprachlichen Mängel zu übertünchen. Nicht jedes Medium ist für jeden gleich gut geeignet. Es gibt aber sicher auch gute Booktuber. Bestimmt.

Dieser Fragebogen…
hat mir viel Spaß gemacht, auch wenn ich nicht mit allen Fragen was anfangen konnte. Vielen Dank an Booknerds.de dafür.

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14 Comment authors
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Benachrichtige mich zu:

Hey :)

Das nenne ich mal ne geile Idee, sich vorzustellen :D. Wobei ich mit der Situation “geklaute Rezension” tatsächlich letztes Jahr schon konfrontiert war … Im ersten Moment weiß man gar nicht, ob man sich geschmeichelt fühlen soll oder nicht, gerade wenn man eher ein kleines Blog hat (Ja, ich gehöre zur “Das Blog”-Fraktion ;)), aber lustig ist es letztendlich trotzdem nicht …

Liebe Grüße
Ascari

Ahoi!
Coole Fragen. Vielleicht mache ich die auch mal wenn ich sonst Artikelflaute habe.

Ich wurde zum Glück noch nie von Autoren oder Verlagen aufgefordert, eine Rezension zu ändern oder gar zu löschen. Ich wüsste auch nicht, warum ich dem nachkommen sollte. Meinung ist Meinung, und wenn mir ein Buch nicht zusagt oder sogar ich sogar davor warne (ist auch schon vorgekommen), begründe ich das immer. Und mit Kritik muss man leben können…

Ich werde mal weiter stöbern gehen bei dir :)
Cheerio

Hallo!
Eine wirklich geniale Idee dieser Fragebogen und eine für den Leser unterhaltsame Art und Weise sich vorzustellen….
Werde jetzt noch ein bisschen bei Dir stöbern gehen.
Liebe Grüße,
Heike

Hallo :-)
coole Idee, um sich so anderen Lesern bzw. Bloggern vorzustellen. Und auch selbst mal über die ein oder andere Sache nachzudenken, die man sich vorher vielleicht gar nicht bewusst war. Deine Antworten sind auch sehr spannend – großes Lob auch für dein Gedicht. ;-)
Hanni und Nanni findet sich übrigens auch in meinem Regal. :-)

LG
Ena

Hey Gabi
Das ist ja wirklich einmal eine sehr interessante Vorstellungsart. Ich finde es klasse, dass so viele noch unbekannte Fragen vorkommen.
Da kommt mir nämlich gleich in den Sinn, dass ich die ‘über mich’-Seite auf meinem Blog schon lange einmal neu machen wollte. Die ist nämlich schon völlig veraltet.
lg Favola

Das ist ja mal eine wunderbare Idee, da lernt man wirklich gleich viel mehr über die Person hinter einem Blog. Deine Antworten sind auch richtig toll geworden, vielen Dank für diesen Einblick. Ich lass das gleich mal im Hinterkopf, seit ich umgebaut und umgestaltet habe, will ich auch endlich mal meine Über mich Seite noch abändern :D.

Vielen Dank und glg Franzi

Ah, sehr tolle Aktion! Und sehr viel, was ich jetzt dazu kommentieren kann, ich hoffe du bist bereit :D
Tassen sind echt eine gute Idee, darauf wäre ich gar nicht sofort gekommen. Aber stimmt, die haben im Gegensatz zu Flyern wirklich einen Nutzen und das sogar auf Dauer.
Mit dem “klauen” von Formulierungen hast du auch recht. Das macht man dann ja auch gar nicht mit Absicht, sondern es kommt einem von allein so in den Kopf und das meist völlig unbewusst. Das habe ich ziemlich sicher auch schon gemacht, aber das lässt sich auch nicht vermeiden. Es gibt ja nicht unendlich viele Möglichkeiten, um ein und dasselbe auszudrücken.
Bei mir siegt manchmal auch die Neugierde, obwohl ich vorher gesagt habe, dass ich etwas nicht tun würde. So habe ich zum Beispiel “After Passion” hier liegen, was ich ursprünglich gar nicht lesen wollte und auch immer noch unsicher bin, ob ich es noch machen soll.
Bei der Frage mit dem vertauschen aus Charakteren aus verschiedenen Büchern wäre ich vermutlich ganz gemein und würde welche nehmen, die komplett unterschiedlich sind und so gar nicht in die jeweils andere Situation passen. Das würde sicher lustig ausgehen :)
Was Booktuber angeht stimme ich dir zu. Ich habe auch schon Beispiele gesehen, die entweder stundenlang gequatscht haben, ohne im Endeffekt eine Aussage zu haben (dafür ist mir meine Zeit zu schade) oder wo mich einfach gestört hat, wie sie sprechen. Das ist zwar irgendwie gemein, aber letztendlich ist es ja bescheuert, sich das anzuhören, wenn man es selbst unangenehm findet.
Sehr schöner erster Beitrag, den ich auf deinem Blog gelesen habe. So habe ich direkt zumindest ein bisschen ein Bild von der Person dahinter :)
Liebe Grüße!

Tolle Aktion und deine Antworten sind echt interessant :D

Hallo Gabi,
der Fragebogen ist wirklich eine schöne Idee, um mehr über die Person hinter dem Blog zu erfahren. Viele Fragen würde ich wahrscheinlich ähnlich beantworten, vor allem die Antwort auf die Frage, ob man seine eigenen Texte gerne liest, kann ich voll und ganz nachvollziehen. Ich mag meine Texte meist nicht so gerne, aber irgendwann ist es einfach genug und das Ding wird veröffentlicht. Wenn ich manche Beiträge Wochen später noch einmal lese, bin ich immer mal wieder überrascht, dass ich den Text geschrieben hab, weil ich ihn auf einmal ziemlich gut finde. Irgendwie seltsam… :D Jetzt stöbere ich erst mal noch ein bisschen weiter.
Liebe Grüße
Anka

Wundervolle Antworten. Sie geben einen klaren Blick auf dich, ich bin begeistert.
Das du zu deinen Rezensionen stehst finde ich super, schließlich haben wir ja immerhin das Recht auf freie Meinung und es gibt keinen Grund eine von dir verfasste Meinung wieder zurückzuziehen.

Freut mich, dass ihr so einen Spaß habt. :)

LG
Chris
(Fragebogenersteller)

Hallo Chris, vielen Dank für die tollen Fragen, die ich gerne auch beantwortet habe :-)
LG El

Hallo Gabi,
eine tolle Idee, sich vorszustellen :-) Vielleicht werde ich den mal auf meinem Blog überehmen – sobald ich ein bisschen Luft habe :-)

LG
Tina

Toll, vielen Dank :-)
Ein interessanter Einblick in Deine Gedankengänge! Die Fragen habe ich mir dann mal ausgeliehen…
LG El