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Buchiges

[Gänseblümchen der Woche] #165 und einiges mehr

Der Spaziergang mit einer Freundin hat meine Corona-Isolation schon letzte Woche wieder aufgeweicht. Heute folgte das erste Kaffee-Treffen mit einer anderen Freundin. Herrlich, unterm Sonnenschirm vor dem kleinen Straßencafe zu sitzen, einen großen Latte Macciato und ein Stück leckere Schoko-Banane-Torte vor mir und genug Zeit, um sich wieder mal auf den neuesten Stand der Dinge zu bringen. Wenn das die ganze Zeit nicht möglich war, weiß man so einen kleinen Luxus wieder mehr zu schätzen.

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Ich hab ein Rezensionsexemplar doppelt bekommen und darf das zusätzliche Exemplar verlosen. Ich freue mich, jemandem was Gutes tun zu dürfen :-) Ich hoffe auf rege Beteiligung – schaut doch mal zum Verlosungs-Beitrag rüber. Ein paar InteressentInnen gibt es schon.

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A propos Bücher. Ich bin echt begeistert von “Achtsam morden” und der Fortsetzung “Das Kind in mir will achtsam morden” von Karsten Dusse. Genau mein Humor, ein bisschen bösartig, skurril und fantasievoll. Mit diesen beiden Büchern hatte ich diese Woche echt Spaß.

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Hundebegegnungen

Levi hat diese Woche seine Weltsicht um die erste Begegnung mit einem Kaninchen erweitert. Beim Spaziergang vor ein paar Tagen entdeckte ich in einer Einfahrt eine junge Frau mit ihrem Kaninchen an der Leine. Ich fragte, ob Levi mal näherkommen dürfe und wir durften die beiden Tierchen sich beschnuppern lassen. Das Kaninchen war ein bisschen schüchtern, aber wenn Levi sich zurückzog, kam es doch immer wieder neugierig heran. Es gab einiges zu Lachen bei den Annäherungen der beiden freundlichen Tiere. Und ich hatte am Ende schon den Eindruck, dass das Herankommen und Wegrennen und wieder ran und wieder weg ihre persönliche Variante eines gemeinsamen Spiels war.

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Gestern war die erste Stunde des Junghundekurses für Levi. Er ist der kleinste und jüngste Teilnehmer. Dank der Corona-Einschränkungen sind nur 4 Hundebesitzerinnen und eine Trainerin im Kurs, da maximal 5 Personen auf dem Platz erlaubt sind. Klasse, denn das bedeutet fast schon Einzelunterricht und das kann nur von Vorteil sein. Anfangs hat sich Levi mehr für die anderen Hunde als für die Übungen interessiert, aber mit etwas mehr Abstand legte sich das wieder und es lief ganz gut. Wir werden an der “Hausaufgaben-Übung” jeden Tag arbeiten und ich bin ganz optimistisch, dass der Kurs viel bringt. Denn die Trainerin ist sehr entspannt, wirkt kompetent und hat jede Menge Tricks und Tipps auf Lager.

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Eingefangene Gedankenblitze

Neuerdings sind an den Supermarktkassen Plexiglasscheiben zwischen KassiererIn und KundIn angebracht. Finde ich nicht weiter störend, okay, wenn’s hilft, dann soll es gerne so bleiben.

Was mich allerdings mega nervt ist die Tatsache, dass die Menschen an der Kasse die Waren gerade mal bis übers Scanner-Fenster schieben und dann liegt es hinter der Plexiglasscheibe. Ich muss mich verrenken und um die Ecke mit langem Arm das Zeug heranfischen. Klar, wenn man viele Jahre die Bewegung so gewohnt war, weil die KundInnen die Sachen selbst weiter schoben oder von dort nahmen, wo sie waren, dann ist das Routine bei dem KassiererInnen. Aber ist ihnen noch nicht aufgefallen, dass die KundInnen mit den neuen Pexiglasscheiben Probleme haben, ihre Waren zu errreichen?

Und man ganz nebenbei, was hat die Plexiglasscheibe überhaupt noch für einen Sinn, wenn man dahinter bis fast zum Menschen auf der anderen Seite greifen muss? Dann kann ich sie auch weglassen.

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3 Monate her

Bei uns im Aldi sitzen die quasi in einem Plexiglaskäfig. Das Ende der Kasse ist ja da eh immer sehr kurz, aber die Kasserinnen bei uns sind echt super und schieben es soweit wie möglich in deine Richtung (und warten, bis du es verräumt hast… kenn Läden denen ist das wurscht, einfach schiiiieben)