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Buchiges

Montagsfrage: Wie kommst du mit Unterbrechungen beim Lesen klar, findest du leicht wieder in die Handlung zurück?

Mit etwas Verspätung beantworte ich heute die Montagsfrage, die wie immer bei Buchfresserchen gestellt wird.

Am liebsten würde ich ein Buch in einem Rutsch durchlesen. Je länger die Unterbrechung dauert, desto mehr bin ich aus der Handlung, aus der Geschichte raus und brauche, bis ich mich wieder reinversetzen kann. Manche Details, die gerade bei Krimis sehr wichtig werden können, habe ich dann oft sogar ganz vergessen, ich bringe Charaktere durcheinander und wenn mich ein Buch noch nicht so wirklich gefesselt hat, verliere ich sogar ganz die Lust und muss mich wieder neu motivieren, weiterzulesen. Unterbrechungen sind echt Gift für mein Lesevergnügen.

Deshalb mag ich es auch gar nicht, nur kurz Zeit zum lesen zu haben und zwei oder drei Seiten zu schaffen. Dann fange ich lieber erst gar nicht an und warte, bis ich genug Zeit habe.

Und das ist auch ein Grund, wieso ich auf keinen Fall mehrere Bücher nebeneinander lesen kann. Da würde es ja nur so vor Unterbrechungen wimmeln.

 

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Janna | KeJas-BlogBuch

Da bin ich ja abgebrühter :D Ich kann auch eine längere Pause einlegen – bspw. SuB-Buch beiseite, weil gerad ein ReziEx einzog und klappt auch ganz gut. Ich darf jedoch keine große Pause zwischen dem Beenden und der Rezension lassen!

Hab noch einen feinen Montagabend :-*

Liest du deine Bücher echt meistens in einem Rutsch? Wow, das habe ich noch nie geschafft, glaube ich :D Ich schaffe sogar meist immer nur besagte zwei bis drei Seiten, dann muss ich unterbrechen. Dafür nehme ich mir öfters am Tag Zeit für eben jene Seiten ;) In die Handlung finde ich meist problemlos, es sei denn das Buch fesselt mich grundsätzlich nicht.
Liebe Grüße,
Anna