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Als Philipp Ribot, ein Seifensiedergeselle auf der Walz, im Jahr 1845 ins beschauliche Schwabach kommt, ahnt er noch nicht, dass er hier die Grundlage schaffen wird für eine der größten Seifenmanufakturen Deutschlands. Sein Sohn Fritz macht die Seifenherstellung zu seinem Lebensinhalt und bringt die Fabrik mit neuer Technik und guten Ideen immer weiter voran. Doch der finanzielle Wohlstand bringt nicht nur Gutes. Den Arbeitern in der Fabrik fehlt es am Nötigsten und auch die Familie Ribot muss ihr privates Glück manchmal dem Erfolg der Firma unterordnen. Der Bogen der Familien- und Firmengeschichte spannt sich von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Zeit zwischen den beiden Weltkriegen.

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