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Herr Origami heißt eigentlich Kurogiku-sensei (also Meister Kurogiku). Dieser Name bedeutet schwarze Chrysantheme. Die Chrysantheme wiederum ist in Japan eine heilige Blume und symbolisiert Freude, Lachen und Ewigkeit. Trotz seines Namens ist Meister Kurogiku ein sehr stiller und in sich gekehrter Mann, der als junger Mann auf der Suche nach einer geheimnisvollen Frau von Japan nach Italien reiste. Obwohl er seine große Liebe nicht gefunden hat, bleibt in der Toskana. Seine Tage verbringt er mit Meditationen und der Herstellung von Washi, dem traditionellen Papier, das für die japanische Faltkunst Origami verwendet wird. Seine Ruhe wird durch einen jungen Uhrmacher gestört, der ein Domizil sucht, um eine hochkomplizierte Uhr entwickeln zu können. Ob die beiden ungleichen Männer, die in scheinbar unterschiedlichen Welten leben, zueinander finden können?

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Paul Ondragon ist mehr mit seinen privaten Angelegenheiten beschäftigt und seine Assistentin Charlize möchte Urlaub haben, um einem Hilferuf aus ihrer japanischen Familie nachzukommen. Unerwartet schließt sich ihr Ondragon an. Der verschwundene Roboterforscher Dr. Shimura, ein Verwandter Charlizes, könnte Selbstmord begangen haben. Oder wurde er wegen seiner Yakuza-Familie entführt? Haben seine Forschungen rund um künstliche Intelligenz etwas mit seinem Verschwinden zu tun? Dieser Fall ist geheimnisvoll und kaum zu durchschauen und es dauert nicht lange, bis ihre Ermittlungen zu Dr. Shimuras Verschwinden zwischen Ondragon und Charlize stehen.

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