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Hope Turner hat in der Bücherwelt ihren Platz als Verwandlerin gefunden und fühlt sich im Reich der Literatur viel wohler als in der Echtwelt. Doch die Sorge, dass die Absorbierer es schaffen könnten, die Buch- als auch die Echtwelt in ein Chaos zu stürzen, lassen dunkle Wolken aufziehen. Vor allem auch der Verdacht, dass ihre Mutter von einer anscheinend vertrauenswürdigen Person vergiftet wurde, lassen Hope nicht zur Ruhe kommen. Wem kann sie noch vertrauen? Und wie kann sie es mit ihren neuen Freunden schaffen, die Absorbierer zu stoppen.

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Nach der schweren Zeit in Berlin und Paris hatte Sophia ihre Chance, die ihr Helena Rubinstein in New York bot, beim Schopfe gepackt und blühte in Amerika wieder so richtig auf. Doch auch dieses Glück bekam mit der Zeit Risse. Als ein mysteriöser Brief in Paris eine neue Hoffnung in ihr weckt, macht sie sich auf die Suche nach ihrem totgeglaubten Sohn. Auch beruflich muss sie sich neu orientieren und kommt bei der Erzfeindin ihrer ehemaligen Chefin unter und gerät zwischen die Fronten inmitten des als „Puderkrieg“ bekannten Konkurrenzkampfs zwischen Helena Rubinstein und Elisabeth Arden.

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Mary, die jüngste von vier Bauerntöchtern, ist ein bisschen anders als ihre Schwestern. Ihre Haare haben die Farbe von Milch und sie trägt das Herz auf der Zunge. Obwohl das Leben auf dem Bauernhof sehr hart ist und der cholerische Vater immer wieder seine Wut an den Mädchen und auch am eigenen Vater auslässt, behält Mary ihr sonniges Gemüt und erfreut sich an der Natur. Als sie von ihrem Vater regelrecht an den Ortspfarrer „vermietet“ wird, damit sie sich um die kranke Pfarrersgattin kümmern kann, ändert sich Marys Leben schlagartig. Vom Bauernhof an harte Arbeit gewohnt, bereiten ihr die Aufgaben im Pfarrhaus überhaupt keine Probleme. Dennoch leidet sie an Heimweh und sie sehnt sich zurück zu ihrer Familie, vor allem zu ihrem Großvater, zu dem sie ein besonderes Verhältnis hat. Doch der Pfarrer ist unerbittlich und lässt sie nicht gehen und so nimmt das Schicksal seinen Lauf.

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Hope Turner, Anfang Vierzig, Single, empfindet ihr Leben als recht eintönig. Vor allem nachdem ihre lebenslustige Mutter an einer seltenen Form von Demenz erkrankt ist, gibt es nicht viel Abwechslung in ihrem Alltag. Daher wundert es nicht, dass Hope sich gerne in Bücher vergräbt und sich in die Geschichten ihrer Lieblingsprotagonisten hinein träumt. Ihr Leben ändert sich jedoch schlagartig, als sie sich eines Tages vor einem Wolkenbruch in die Buchhandlung von Mrs. Gateway rettet. Von außen wirkt das Geschäft wie ein ganz normaler, etwas veralteter Buchladen. Doch in Wirklichkeit ist es eine Pforte in die Welt der Bücher – eine Welt, in der wir Leser uns wie im Paradies fühlen würden. Es ist doch eine wundervolle Vorstellung, seine Lieblingsfiguren persönlich treffen zu können. Doch ein mysteriöses Buch, das gelöschte übelwollende Wörter und Textpassagen sammelt, bedroht diese Literaturwelt aber auch die Echtwelt – also unsere Welt, wie sie von den Romanfiguren genannt wird. Sollte das Buch sich komplett füllen, würde das Unheil und Chaos über beide Welten bringen. Hope erfährt, dass sie ein seltenes Talent besitzt, mit dessen Hilfe sie die Gefahr zumindest kurzzeitig abwenden kann. Doch Unbekannte scheinen noch viel Böseres im Sinn zu haben und die Ereignisse spitzen sich zu…

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Sophia wächst in Berlin als Tochter eines Drogeriebesitzers auf. Sie ist schon als Kind von Chemie fasziniert und stellt mit 13 Jahren ihre eigene Gesichtscrème her. Auch ihr strenger und sehr konservativer Vater sieht das Potential seiner Tochter und lässt sie studieren, was in den 1920er Jahren für ein Mädchen noch eine Ausnahme ist. Als sie sich auf ihren Dozenten einlässt und ungewollt schwanger wird, ändert sich jedoch alles. Von ihrer vermeintlichen Liebe verraten und vom Vater verstoßen und aus dem Elternhaus verbannt, kommt Sophia bei ihrer besten Freundin Henny unter, die als Nackttänzerin arbeitet. Als Henny ein Engagement in Paris bekommt, begleitet Sophia sie und schöpft Hoffnung auf einen Neuanfang. Doch auch in Paris sind die Wege sehr steinig und holperig und immer wieder meint es das Schicksal alles andere als gut mit ihr.

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Emmeline lebt mit ihrem Vater auf einer einsamen Insel im Atlantik. Sie ernähren sich hauptsächlich von dem, was die Natur hergibt. Ab und zu finden die beiden „Schatztruhen“, schwarze Kisten, in denen auch ab und an Kleidung für Emmeline mit dabei ist. Emmeline glaubt daran, dass Meerjungfrauen ihnen diese Schätze bringen. Auch sonst lebt sie in einer Art Märchenwelt, die ihr Vater anhand von Geschichten, die er ihr erzählt, aufbaut. Sein großes Geheimnis sind jedoch geheimnisvolle Fläschchen, die er in selbst gezimmerten Schubladen aufbewahrt. Diese Fläschchen enthalten Duftpapiere. So nennt Emmeline die kleinen Papierrollen, die ihr Vater mit einem seltsamen Apparat herstellt, in die Flaschen rein tut und diese mit einem Wachspfropfen verschließt. Doch langsam beginnt diese scheinbar heile Welt zu bröckeln und Emmeline muss herausfinden, wer sie wirklich ist.

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St. Piran ist ein kleines beschauliches Städtchen an einem äußeren Küstenzipfel von Cornwall, in dem man sich tatsächlich am „Ende der Welt“ fühlen könnte. Eines Tages bringt ein junger, nackter Mann, den die Wellen an den Strand spülten und der bewusstlos liegen blieb, einiges an Aufregung in den geruhsamen Alltag der Einwohner. Gemeinsam retten sie den Unbekannten, der ein Geheimnis zu haben scheint. Als der gerettete Joe kurze Zeit später einen gestrandeten Wal am Strand findet, mobilisiert er die dörfliche Gemeinschaft, um den Wal wieder zurück ins Meer zu manövrieren. Von den Menschen in St. Piran beeindruckt, trifft Joe eine tiefgreifende Entscheidung. Denn er weiß um die Gefahr einer drohenden Pandemie und nimmt sich vor, die Menschen von St. Piran zu schützen.

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Monka Winter, genannt Mo, lebt mit ihrer Familie und ihrem Lieblingspony Dr. Paul auf einem Ponyhof – ein Traum für viele pferdeverrückte Mädchen. Und Mos Familie ist auch wirklich cool und ihre Mutter, eine erfolgreiche Turnierreiterin, hat sogar eine Ponyschule gegründet, in der junge Ponys eingeritten werden und alles lernen, was ein Pony wissen muss. Aufgrund einer Verkettung von Turbulenzen verletzt sich Mos Mutter am Arm und fällt somit eine ganze Weile als Ponylehrerin aus. Daher soll Mo während der Sommerferien für sie als Lehrerin einspringen. Mo ist ganz aus dem Häuschen und gleichzeitig sehr stolz, dass ihre Mutter ihr das zutraut. Der Sommer fängt also schon fantastisch an. Und als dann noch eine geheimnisvolle Reiterin auftaucht, die Mos Neugierde weckt, versprechen die Ferien alles andere als langweilig zu werden.

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Herr Origami heißt eigentlich Kurogiku-sensei (also Meister Kurogiku). Dieser Name bedeutet schwarze Chrysantheme. Die Chrysantheme wiederum ist in Japan eine heilige Blume und symbolisiert Freude, Lachen und Ewigkeit. Trotz seines Namens ist Meister Kurogiku ein sehr stiller und in sich gekehrter Mann, der als junger Mann auf der Suche nach einer geheimnisvollen Frau von Japan nach Italien reiste. Obwohl er seine große Liebe nicht gefunden hat, bleibt in der Toskana. Seine Tage verbringt er mit Meditationen und der Herstellung von Washi, dem traditionellen Papier, das für die japanische Faltkunst Origami verwendet wird. Seine Ruhe wird durch einen jungen Uhrmacher gestört, der ein Domizil sucht, um eine hochkomplizierte Uhr entwickeln zu können. Ob die beiden ungleichen Männer, die in scheinbar unterschiedlichen Welten leben, zueinander finden können?

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Sam muss man einfach gern haben. Er ist doch ein ganz normaler Junge, der in die Schule kommt und Freunde finden möchte. Doch seine Augen machen den Menschen Angst. Er leidet an okularem Albinismus, das heißt seine Pupillen sind rot. Die Unsicherheit seiner Mitmenschen geht sogar so weit, dass seine Mutter kämpfen muss, dass er an der katholischen Schule der Gemeinde seiner Eltern aufgenommen wird. Seine Augen bringen ihm sehr schnell den Spottnamen „Teufelsjunge“ ein. Als Außenseiter wird er gehänselt und schikaniert. Als Ernie als erster afroamerikanischer Junge und die quirlige Mickie an Sams Schule kommen, ändert sich auch sein Leben. Die drei werden Freunde und trotzen gemeinsam so mancher Schwierigkeit. Diese Jahre prägen Sam sehr und beeinflussen ihn auch noch im Erwachsenenalter. Um das Leben nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten zu können, muss er mit der Vergangenheit abschließen und sich seiner eigenen inneren Kraft bewusst werden.

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Mailin wurde zur Königin von Lyaskye gekrönt und ist somit nur noch in ihrer alten Heimat Irland vor Cassian und ihrem scheinbar unabwendbaren Schicksal sicher. Trotzdem will sie um jeden Preis zu Liam, der vom kaltherzigen König gefangen gehalten wird, zurück kehren. Sie muss aber dafür erst Nathaniel, den ehemaligen Königskrieger und Weltenspringer, davon überzeugen, ihr zu helfen, den Weg zurück zu finden. Und wenn sie tatsächlich eine Rückkehr-Möglichkeit findet, fängt der schwere und steinige Weg zur Befreiung Lyaskyes von Cassian erst an. Wieviel Zeit bleibt Mailin bis sich ihr Schicksal erfüllen wird?

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Monsieur Mounk lebt alleine am Rande eines französischen Dorfes und hat so gut wie zu niemandem Kontakt. Er gilt als seltsamer Kauz und die Dorfbewohner sind ihm gegenüber sehr misstrauisch. Das stört die kleine Yvette, die mit ihrer Mutter im Tanzhaus „Rotes Haus“ lebt, aber nicht im Geringsten. Mit ihrer kindlichen Neugierde und ihrer unerschöpflichen Fantasie erobert sie Monsieur Mounks Herz im Nu und findet in ihm einen väterlichen Freund. Als das Tanzhaus geschlossen wird und die Betreiberin Madame Odette und ihre Tanzmädchen nicht mehr wissen wohin, entpuppt sich Monsieur Mounk als Retter in der Not und nimmt kurzerhand die ganze Tanztruppe bei sich auf. Das bringt natürlich Leben in die sonst so stille und gar einsame Bude und stellt nicht nur Monsieur Mounks Leben auf den Kopf.

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Annelie ist überglücklich, dass Henry, ihr Lieblingspony, sie als seine Gefährtin ausgesucht hat und genießt mir ihren neuen Freundinnen jeden Tag in der Ponyschule Trippelwick. Nur Tille schwebt immer wieder Mal mit den Gedanken in den Wolken und ihr Gefährtenpony Fliederfloh scheint das zu belasten und futtert seinen Kummer mit Zauberzucker in sich hinein. Als im Haferladen der Zauberzucker gestohlen wird, fällt der Verdacht sofort auf das verfressene Shetlandpony. Doch Annelie und ihre Freundinnen wollen Fliederflohs Unschuld beweisen. Auf der Suche nach der Wahrheit machen sie eine unglaubliche Entdeckung.

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