Ole arbeitet als Aushilfe an der einzigen Tankstelle in Katenbüll, als sich nachts eine Frau in den Verkaufsraum flüchtet. Der Abend endet mit einem Toten und Ole ist seitdem spurlos verschwunden. Der Ermordete hatte sich auf seinem Hof für jede Art von Apokalypse vorbereitet, ein neugieriger Reporter taucht auf, Sörensens Ex will nicht, dass seine Tochter ihn besuchen kommt und seine Angsterkrankung meldet sich mit einem Rückfall. Ganz schön viel auf einmal für den gebeutelten Polizisten.

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Niemand weiß, woher die junge, blinde Frau mitten in der Nacht kommt, nicht einmal sie selbst. Aus einem Keller ist Jette entkommen, in dem sie schon immer lebte, mehr kann sie nicht sagen. Sörensen ist optimistisch, seine Antidepressiva absetzen zu können, denn seit seinem furiosen Einstieg in Katenbülls Polizeirevier ist hier inzwischen Ruhe eingekehrt. Doch die Ermittlungen darüber, wer Jette gefangen gehalten hat und warum, öffnet einen grausigen Blick hinter gutbürgerliche Fassaden, auf religiösen Fanatismus und die ganze Palette von Problemen zwischen Eltern und Kindern und Sörensen überlegt, seine Medikamente doch lieber höher zu dosieren.

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Sörensen hat von der Mordkommission und von Hamburg die Nase voll und zieht sich ins abgeschiedene Katenbüll in Nordfriesland zurück. Er hofft, dort ruhig leben zu können und seine Angsterkrankung in den Griff zu bekommen. Stattdessen findet man an seinem allerersten Arbeitstag in Katenbüll den Bürgermeister tot auf - und die zuständige Mordkommission ist überlastet. Da Sörensen sehr wohl eine Mordermittlung leiten kann, hat er sie prompt am Hals.

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Es ist noch nicht so lange her, dass ich Sörensen entdeckt habe. Aber er und ich haben ziemlich schnell Freundschaft geschlossen. Umso mehr habe ich mich gefreut, dass der Autor Sven Stricker ausgerechnet jetzt in der "Bücherstube" direkt um die Ecke seinen vierten Sörensen-Band vorstellte. Perfektes Timing! Keine Frage, dass ich mir diese Lesung nicht entgehen lassen wollte.

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