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Traumbeeren von M. S. Kelts

Darum geht’s:

Nach Ende seines Studiums verbringt Pete einen Urlaub in den schottischen Highlands. Als er sein Zelt am Ufer eines malerischen Sees aufschlägt, bekommt er im örtlichen Laden eine Schale mit leckeren Beeren geschenkt. Sind es die Beeren, die ihm den heißen und sehr erotischen Traum von einem stattlichen Highlander bescheren? Denn ihm kommt es so vor, als würde er diesen Schotten schon ewig kennen. Am nächsten Morgen macht sich Pete auf die Suche nach ihm.

So fand ich’s:

Nebelverhangene Highlands, eine tragische Liebe, der Glaube an alte Sagen und Ereignisse, die einen grübeln lassen, was daran wahr sein könnte, viel mystische Atmosphäre, ein Gefühl, das einen entgegen alle Vernunft sicher macht und ein gut gebauter, sympathischer Highlander mitsamt seinem Clan – das alles ist der perfekte Hintergrund für diese romantische und sehr sexy Kurzgeschichte. Auf ca. 100 Seiten erleben wir die märchenhafte und doch sehr körperliche Begegnung von Pete und Al und können uns für kurze Zeit in die schottischen Highlands entführen lassen.

Die Geschichte ist anders als Loving Silver und zeigt uns eine neue Facette von M. S. Kelts Schreibkunst, die mir genauso gut gefallen hat.

Mehr dazu:

Weitere Meinungen zu “Traumbeeren” findet man z. B. bei I Love Gaybooks und Sabrina’s Welt der Bücher


Klappentext- und Bildquelle sowie Buchdetails: Homepage der Autorin

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