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Learning to feel von N. R. Walker (englisch)

Ihre Kurzgeschichte “Ten in the Bin” hat mir schon gut gefallen, also habe ich Ausschau gehalten nach weiteren Büchern der Autorin und bin auf “Learning to feel” gestoßen, das man auf der Homepage der Autorin kostenlos herunterladen kann, um mal reinzuschnuppern, ob einem ihre Art zu schreiben liegt. Diese Gelegenheit habe ich sofort genutzt.

Original-Inhaltsangabe:

Resigned to living a sexless, loveless life, Doctor Nathan Tierney knows something is missing. In a rash decision, he leaves his life-consuming job at Mass General Hospital, Boston, to be the small-town doctor in Belfast, Maine.

With the job comes a house, and with the house comes a handyman-painter. Trent Jamieson, a nomadic artist, and his dog Bentley, are offered free accommodation for the few weeks he fixes up the hospital-owned house.

Nathan is transfixed by this free-spirited, undeniably gorgeous man. Confused but amazed to feel any kind of attraction – much less to a man – Nathan convinces himself to put aside any preconceived ideas, and allows himself to just feel.

As their attraction for each other grows, one man learns to live, the other learns to love. But just who is teaching who?

So fand ich’s:

An Frauen hat er wenig Interesse und so widmet sich Nathan ganz seiner Karriere als Notaufnahme-Arzt in Boston. Glücklich ist er damit nicht und so nimmt er spontan das Angebot an, als Landarzt ein Jahr lang in Belfast, Maine zu praktizieren. Das Haus, in dem er wohnen soll, wird noch renoviert, also muss er es sich erst einmal mit dem Handwerker Trent teilen, der dort noch werkelt. Schnell merkt Nathan, dass er doch nicht so sexuell uninteressiert ist, wie er dachte. Aber ausgerechnet ein Mann? Und dann noch ein umherziehender Handwerker, der wieder verschwindet, sobald das Haus zu Ende gestrichen ist?

Einfach süß, wie die beiden sich wehren, aber es doch nicht fertig bringen, die Augen und Finger von einander zu lassen. Klar, ein bisschen Drama muss auch dabei sein, aber das hält sich auch hier im Rahmen, wie bei allen N. R. Walker-Geschichten, die ich bisher gelesen habe, so dass am Ende eine schön zu lesende, unterhaltsame und positive, vielleicht einen Hauch zu rosarote Geschichte dabei heraus kommt.


[Werbung] Klappentext- und Bildquelle sowie Buchdetails: Autorenhomepage

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