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Witches of London – Shadows Watching (englisch) von Jordan Taylor und Aleksandr Voinov

Darum geht’s:

Tom und Sanders haben sich ein Anwesen in der Schweiz gekauft und leben seit ein paar Monaten dort. Das historische Gebäude war früher ein Gasthaus, aber wirklich viel wissen die beiden über die Geschichte ihres neuen Zuhauses nicht. Als ihre junge Katze anfängt, sich seltsam zu benehmen und auch Tom merkwürdige Dinge wahrnimmt, wird das aber plötzlich wichtig, denn besonders Tom fühlt sich nicht mehr wohl dort. Da ihr Freund Lee ihnen schon früher mit unerklärlichen Dingen helfen konnte, nehmen sie Kontakt mit ihm auf. Und Lee weiß auch, wer helfen kann – er schickt Sue, die eine Idee hat und auch ein paar Sachen in ihrem großen Koffer mitbringt, die das Geheimnis lüften sollen.

So fand ich’s:

Wie sich Tom und Sanders gefunden haben und mit welchen Problemen sie zu kämpfen hatten, kann man in dem “Witches of London”-Band mit dem Titel “Eagle’s Shadow” erfahren. Man muss ihn nicht unbedingt gelesen haben, um “Shadows Watching” zu verstehen, aber weil die Bücher zeitlich nacheinander spielen und die beiden Männer sich weiter entwickelt haben, empfehle ich schon, die Reihenfolge einzuhalten.

Diesmal werden Tom und Sanders mit unerklärlichen Phänomenen konfrontiert, die dazu führen, dass die Hexe Sue zu Besuch kommt. Besonders Tom ist zuerst abweisend und möchte sich mit dieser ganzen leidigen Angelegenheit am liebsten gar nicht beschäftigen. Doch die Methode, einfach alles wegzuschieben, funktioniert hier nicht, denn es scheint, dass jemand etwas zu sagen hat, der sich nicht den Mund verbieten lässt. Und so müssen sich die beiden rationalen Finanzmenschen mit Dingen auseinandersetzen, die sie sich nicht erklären können.

Das Aufeinanderprallen der nüchternen Finanzwelt und einiger Personen, die Übersinnlichem und Unerklärlichem weitaus aufgeschlossener gegenüberstehen, war stellenweise zum Schmunzeln. Die Rolle der kleinen Hauskatze hat mir besonders gut gefallen – vor allem, als sie jemanden bekam, der für sie spricht. Der Grundton der Geschichte war geheimnisvoll und stellenweise auch ein bisschen unheimlich und mysteriös, verbunden mit einer tragischen Geschichte in der Vergangenheit, die Tom und Sanders auch im heute wertvolle Erkenntnisse bringt.

Diese dicht gewebte und wundervoll erzählte Geschichte hat mich wieder voll und ganz überzeugt.

Mehr dazu:

Die Serie in der richtigen Reihenfolge:
Witches of London – Lars
Witches of London – Eagle’s Shadow
Witches of London – Shadows Watching

 


Herzlichen Dank an die Autoren für das Rezensionsexemplar.

Klappentext- und Bildquelle sowie Buchdetails: Homepage von Aleksandr Voinov

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4 Kommentare auf "Witches of London – Shadows Watching (englisch) von Jordan Taylor und Aleksandr Voinov"

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Guten Morgen,
na das liest sich doch wirklich gut. Wie gut das es Blogs gibt, jetzt müsste es nur noch die Möglichkeit der Verlinkung zu den Rezis für jedes Buch geben, dass man auf die WL schiebt …
LG Elke