So gut wie tot von Peter James – Roy Grace #4

Darum geht’s:

Am 11. September 2001 hat Ronnie Wilson ausgerechnet im World Trade Center eine Verabredung, die für die Rettung seiner Firma und seiner Finanzen von größter Wichtigkeit ist. Im Oktober 2007 bleibt Abby im Fahrstuhl ihres Wohnhauses stecken und erlebt Todesangst, die ihr bestätigt, dass sie verfolgt wird. Und ebenfalls im Oktober 2007 findet die Polizei von Brighton ein menschliches Skelett im Abwasserkanal. Detective Superintendent Roy Grace bekommt damit seinen vierten Fall.

So fand ich’s:

Eine lange Zeit über verfolgen wir drei Erzählstränge, die keine Verbindung zu einander zu haben scheinen. Jeder für sich macht einen neugierig und man bleibt am Ball, auch wenn mich kein Handlungsstrang wirklich gefesselt hat. Voran getrieben hat mich die Neugier darauf, wie sich diese unabhängigen Geschichten nun doch verbinden und der gekonnte Schreibstil von Peter James, der sich einfach wunderbar flüssig weglesen lässt.

Die vermisste Eherfau von Roy Grace zieht sich auch hier als Deuerbrenner durch die Handlung, zum Glück aber nur am Rande, denn so langsam möchte man – wie Roy auch – entweder eine Auflösung oder, dass das Thema endlich mal beiseite gelegt wird.

Im Großen und Ganzen fand ich das Buch mäßig spannend, aber doch unterhaltsam genug, dass ich an der Serie dran bleibe und weiterlese.

Mehr dazu:

Die Serie mit Roy Grace in der richtigen Reihenfolge:

Stirb ewig

Stirb schön

Nicht tot genug

So gut wie tot

Und morgen bist du tot

Du sollst nicht sterben

Rigor Mortis

Mörderische Obsession

Die Zeit läuft


[Werbung] Klappentext- und Bildquelle sowie Buchdetails: Verlagsseite

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