Neu im Bücherregal
Auch im Juni hat ein Print neu bei mir Einzug gehalten. Als großer Fan von Jo Nesbø konnte ich mir den neusten Einzelband natürlich nicht entgehen lassen. Obwohl sich der Preis für das dünne Büchlein gewaschen hat. Aber bei manchen AutorInnen kann ich nicht nein sagen und hier war die Geschichte auch wirklich toll.
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Titel: Insel der Ratten
Original-Titel: Rotteøya og andre fortellinger
Autor/in: Jo Nesbø
Übersetzer/in: Günther Frauenlob
ISBN / ASIN: 978-3550201530
Sprache: Deutsch
Genre: Dystopischer Thriller
Verlag: Ullstein
Erscheinungsjahr: 2026
Medium: Hardcover
Seitenzahl: 208
Klappentext- und Bildquelle sowie Buchdetails: Verlagsseite
Gabi: Gelesen / Gehört und Rezensiert
Anthologien —
Kurzgeschichten (bis 50 Seiten) —
Novellen (bis 200 Seiten) —
Romane (bis 500 Seiten)
Das Fake-Boyfriend-Desaster von Iris W. Maron
Schatten Eis von Anne Nørdby – Marit Rauch Iversen #3
Anthologie: Like a Rainbow Dream, herausgegeben von Juliane Seidel – Like a Dream #5
Raub in der Wiener Werkstätte von Beate Maly – Liliane Feigl und Max von Krause #3
Insel der Ratten von Jo Nesbø
Dicke Wälzer mit mehr als 500 Seiten —
Hörbücher / Hörspiele
Der Donnerstagsmordclub von Richard Osman – Thursday Murder Club #1
Die 5 gelesenen Bücher summieren sich auf 1603 Seiten und einen Tagesdurchschnitt von 53 Seiten. Dazu kam noch ein ungekürztes Hörbuch.
Mein Lesemonat
Im Juni gab es eine kleine Abwärts-Spirale. Mit dem Raub in der Wiener Werkstätte war ich nicht ganz glücklich und auch am ersten Band des Donnerstagsmordclub hatte ich zu Meckern. Das hat dazu geführt, dass ich keine allzu große Leselust hatte und die wenige Zeit für andere Dinge genutzt habe. Also war der Lesemonat nicht nur bloß “okay” sondern auch mit nur 53 gelesenen Seiten pro Tag etwas unterdurchschnittlich. Das Fake-Boyfriend-Desaster, Schatten Eis und die Gay-Anthologie waren super, aber die ebenfalls tolle Insel der Ratten war eigentlich nur eine Kurzgeschichte und hat es mit Mühe und Not über die Hürde von 200 Seiten geschafft.
Alles außer Bücher
Im Juni ging es am Haus rund bei der Renovierung. Nachdem der neue Sicherungskasten eingebaut war, kam die Wärmepumpe. Letzte Woche haben sage und schreibe vier Firmen herumgewerkelt. Die haben sich aber sehr gut miteinander abgesprochen, so dass ich selbst überhaupt keine Arbeit damit hatte und die Arbeiten ineinander griffen und in kürzester Zeit abgewickelt waren. Jetzt ist die Wärmepumpe drin und angeschlossen, die Außeneinheit schön auf einem Sockel und die alten Öltanks ausgebaut und entsorgt. Ich kann es nur empfehlen, mit örtlichen Firmen zusammenzuarbeiten und große Anbieter, die deutschlandweit mit Subunternehmern aus dem Ausland arbeiten, eher zu meiden. Das, was man sich an Geld spart, bekommt man mindestens an Ärger und Stress obendrauf, wenn nicht noch mehr.
Trotzdem hieß es auch für mich früh aufstehen und präsent sein und obwohl ich nicht mitgewerkelt habe, war ich auch erledigt, als alles abgeschlossen war.
Vom neuen Wohnort aus ist Erfurt nur noch halb so weit wie vorher und ich habe mich im Programm des Krimifestival Erfurt umgesehen, was nun in meiner Reichweite ist. Für die Lesungen von Chris Carter, Frank Goldammer und Marc Elsberg habe ich mir schnell Karten besorgt und freue mich sehr darauf, im Herbst so eine tolle Auswahl zu haben!