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Leserunde “Erntenacht: Dunkle Folklore” Anthologie herausgegeben von Bruno E. Thyke

Es gibt wohl keinen besseren Tag des Jahres, um eine Horror-Anthologie zu lesen, als heute. Ich zelebriere Halloween zwar nicht, aber auch unabhängig davon wird es früh genug dunkel, die Nebel ziehen durch die Dämmerung und man kann sich wunderbar mit der Kuscheldecke und Kerzenschein aufs Sofa zurückziehen und sich gruseln.

Passend dazu haben Kerstin und Janna von KeJas Blogbuch eine Leserunde ausgerufen, der ich mich gerne anschließe. Um welches Buch es geht, seht ihr ganz unten im Werbeblock. Zum einen macht es natürlich mehr Spaß, zusammen ein Buch zu lesen und sich darüber auszutauschen. Besonders, wenn die Chance besteht, dass die Autorinnen und Autoren der 17 einzelnen Kurzgeschichten sich an der Diskussion beteiligen. Und zum anderen klingt nicht nur der Titel sehr vielversprechend, sondern der Erlös kommt Projekten des Bundes für Umwelt und Naturschutz zum Erhalt der Wildbienen zugute.

Also grusele Dich mit und rede darüber.

Neben dem allgemeinen Hashtag #SPBuch gibt es für diese Anthologie noch den Hashtag #Erntenacht, um die Leseeindrücke auf Blogs und Social Media miteinander zu vernetzen.

Ich werde hier meine Lesefortschritte und Eindrücke nach und nach posten, mich aber auch im Beitrag zur Leserunde bei KeJas Blogbuch an der allgemeinen Diskussion beteiligen. Einsteigen kann natürlich jeder noch spontan (das eBook ist ja in Sekundenschnelle gekauft).

Es wird eine wie immer spoilerfreie Rezension zur Anthologie geben. Deshalb meine Warnung, dass ab hier möglicherweise gespoilert wird und wer auf Nummer Sicher gehen möchte, sollte lieber meine Rezension abwarten, als ab hier weiterzulesen.

 

Meine Leseeindrücke zu den einzelnen Geschichten:

 

~~~ Ich beginne mit dem Buch am 31.10.2019 ~~~

 

Roggenmuhmes Fängerzeit von Stefanie Fahlteich

Los geht's mit einem Gedicht. Ein großer Freund von Lyrik bin ich nicht, aber wenn schon, dann mag ich es ganz altmodisch, wenn es sich reimt. In Anthologien findet man wirklich selten Gedichte und mit einem zu starten, finde ich ungewöhnlich, aber es gefällt mir.

Die Roggenmuhme ist unterwegs und fängt die Kinder weg und stimmt einen damit auf das Thema Grusel ein. Knick Knack sind die Beine gebrochen.

Der Hexenmeister von Loki Feilon

Dem Teufel seine Seele zu verkaufen - das ist ein Thema, das immer wieder auftaucht und zeitlos spannend ist. Veit hat es getan und wie es ihm über die Jahrhunderte damit geht, erleben wir hautnah mit. Ich liebe die Erzählweise von Loki Feilon, die nicht viel erklärt, und wenn, dann höchstens nebenbei, aber einen tief in die Seele von Veit, dem Hexenmeister, bietet. Mit all seinen Brüchen. Ist er gut oder böse, oder kann man beides gleichzeitig sein? Die dauerhaften Folgen einer Spontanentscheidung, nicht gut durchdacht, wie üblich bei solchen Verzweiflungsentscheidungen. Und dann muss man ewig damit leben. Wortwörtlich.

 

~~~ Lesepause ~~~

 

 

Ich hatte es mir am Halloweenabend so richtig grusel-gemütlich gemacht. Mein neues Sofa hat das alte als Lieblings-Leseplatz würdig abgelöst, ein buchiges Kerzenlicht und Milchgeister zum Naschen, eine gemütliche Decke. Vielleicht war es einfach zu gemütlich? Wie auch immer, ich bin völlig erschöpft eingeschlafen. Da merkt man eben doch wieder mal, dass ich krank und nicht auf der Höhe meiner Kräfte bin. ZU blöd. Denn die beiden Beiträge waren alles andere als zum Einschläfern ;-) Aber was sein muss, muss sein.

Heute geht's zu einem Kaffeedate und danach zu einer hoffentlich schönen Lesung, auf die ich mich schon sehr freue (und Euch natürlich darüber berichten werde). Danach geht's weiter über's Wochenende mit der Erntenacht.

 

~~~Weiter geht's am 02.11. ~~~

 

Bevor ich mich auf die nächsten Geschichten stürze, will ich erst einmal die Fragen zur "Saat" beantworten, die Kerstin unde Janna zu dieser Leserunde in ihrem Blogbeitrag gestellt haben.

Milchgeister gibt's heute nicht mehr, und tagsüber natürlich auch kein Kerzenlicht, aber das Chill Out Sofa ist der Stamm-Leseplatz mit vielen Kissen, Kuscheldecke und einer so bequemen Liegefläche, dass man es dort lange aushalten kann. Ich habe normalerweise kein Getränk, Naschereien oder ähnliches griffbereit. Wenn ich lese, dann brauche ich nichts anderes. Musik stört auch eher und wird nur angemacht, wenn andere Störgeräusche übertönt werden sollen. Für eine Grusel-Anthologie ist Dämmerlicht (Dank eReader kann es gar nicht zu düster zum Lesen sein) und Nebel natürlich eine tolle Ergänzung, vielleicht noch Wind, der ums Haus streicht. Mal sehen, ob die Natur heute abend mitspielt ;-)

Ich lese die eBook-Version, aber auch wenn ich den Print lesen würde, dann würde ich nie-nie-nie-nie-niemals Notizen ins Buch machen. Auf gar keinen Fall. Post-its sind erlaubt. Aber meistens schreibe ich mir die Buchseite, das Zitat oder ein paar Stichworte in mein Lese-Notizbuch und nicht direkt ins Buch. Das heißt auch, dieses Lesenotizbuch ist zusammen mit einem Stift meistens gleich griffbereit parat gelegt. Ich bin da ein bisschen (okay ziemlich) pingelig.

Cover sind mir meistens nicht so wichtig, aber wenn eines besonders schön ist, fällt mir das schon auf. Und dieses hier ist besonders schön. Die kräftigen Farben, die düster-aggressive Atmosphäre, das Motiv - und auch die Illustrationen zu den einzelnen Kurzgeschichten - werten das Buch noch zusätzlich auf. Ich habe schon beschlossen, zwar das eBook zu lesen, aber mir zusätzlich noch den Print zu kaufen (und mir Signaturen der Autorinnen und Autoren so nach und nach zu erjagen).

Aus den Reihen der Autorinnen und Autoren dieser Anthologie kenne ich einige über die Social Media, habe aber tatsächlich nur von einer Autorin vorher etwas gelesen und das ist auch die Einzige, die ich persönlich kenne und schätze. Das ist Elea Brandt. Die anderen kriegen mit der Anthologie eine Gelegenheit, mich zu überzeugen ;-) und ich bin sehr gespannt.

Wer Wind sät von Nina C. Hasse

Der Erzähler dieser Geschichte will einfach nur die kaputte Erntemaschine reparieren und übernimmt zusätzlich die Nachtwache auf dem Feld des Bauern, weil das etwas Extrageld bringt. Was sich da abspielt und was er mit der Inbetriebnahme der Erntemaschine noch lostritt, kann er nicht ahnen.

Eine tolle Geschichte. Sie ist einerseits mystisch und geheimnisvoll, andererseits ahnt man aber schon genug und bekommt recht schnell eine Erklärung, so dass man zwar die Atmosphäre genießen, aber nicht doof herumraten muss. So mag ich das. Der Wind, der Wind ...

Rübezahl vs. Enrico, Mandy und Klaus von Ben Lesser

Okay, mit diesem Gedicht tue ich mir ein bisschen schwer. Überhaupt hatte ich ja schon beim Eingangsgedicht gesagt, dass Lyrik nicht mein Fall ist. Ich mag es, wenn es sich reimt, aber es ist grundsätzlich auch okay, wenn es sich nicht reimt. Was ich wirklich so überhaupt nicht schätze ist, wenn es sich nur so ungefähr reimt. Wie in diesem Gedicht. Giebel reimt sich nun mal nicht auf Springerstiefel. Ich bin beeindruckt, wenn die Sprache ganz natürlich klingt und einem Rhythmus folgt und sich am Ende der Zeile doch scheinbar ganz selbstverständlich in einen Reim einfügt. Hier ist das ein bisschen gequetscht, gelegentlich hängt was über, woanders fehlt ein Stück und es reimt sich auch nur, wenn man nuschelt. Der Text hat keine gelungene Sprachmelodie und die Brüche darin scheinen mir eher zufällig als absichtlich gesetzt. Oder ich Banause versteh nur die Hälfte.

Plus hängt da ein Mader an der Wand. Ein neues mystisches Wesen oder soll das ganz profan ein Marder sein, dem ein r fehlt?

Ganz anders sieht es mit dem Inhalt aus, den finde ich klasse. Rübezahl als Rächer der ungerecht Behandelten und das Ganze auch noch mit Anklängen an politisch Verfolgte Opfer der neuen Rechten Radikalen im Osten.

Nachtalb von Andreas Hagemann

Milla wird von einem Nachtalb heimgesucht. Eine schreckliche Nacht. Aber wieder wach ist dieser Alptraum für sie ja vorbei. Oder?

Die Drei von Benjamin Spang

Drei Freundinnen machen sich auf in den Wald zu einer Stelle, an der früher schreckliche Dinge passiert sein sollen. Mit ein bisschen Manipilation wird daraus ja wohl eine tolle Story für die Social Media zu basteln sein. Doch Sophie hat ihre eigenen Pläne.

Die Story ist gut durchdacht und ich habe mich tatsächlich gegruselt.

Eine Handvoll Ähren von Karin Jacob

Diese Geschichte hat nochmal eine dicke Portion extra Flair, weil die Erntehelfer Frieder und Michl ordentlich breit Dialekt sprechen. Zum einen ist das natürlich sehr wahrscheinlich, dass einfache, umherziehende Landwirtschaftshelfer kein astreines Hochdeutsch sprechen würden und zum anderen hab ich den Dialekt so im Ohr präsent, dass ich förmlich mit dabei war in ihrem Ärger und in ihrer Not.

Frieder will dem geizigen Bauern, der ihnen Unrecht getan hat, die nächste Ernte versauen. Dass eine schlechte Ernte nicht das Einzige ist, was angeblich passiert, wenn man die für die Kormnutter stehengelassenen Kornhalme abbricht, bedenkt er in seiner Wut allerdings nicht. Und trotz der grausigen Geschehnisse gibt es ein wunderbar rundes und zufriedenstellendes Ende. Nur nicht für Frieder.

~~~ Der 3. November bescherte mir diese Geschichten hier ~~~

 

Abgebrochene Riesen von Stefan Barth

Zwerge wohnen unter der Erde und sitzen auf einem Haufen Gold? Nein, ein Zwerg treibt sich nächtens im Garten des Geburtstagskindes herum und wird von ihm beim Pinkeln im Blumenbeet entdeckt. Die Party hat einen bunten Reigen von Gästen, darunter die Tochter des örtlichen Gangsterbosses und Franca, in die der Gastgeber verknallt ist. Als sich der Zwerg unter die Partygäste mischt, eskaliert die Situation.

Die Geschichte ist in einem lässig-coolen Ton erzählt, der mir sehr gut gefallen hat. So absurd die Ereignisse auch werden, der Ich-Erzähler trifft immer den richtigen Ton zwischen witzig, skurril und todernst.

Nur der Wind weiß es von Elea Brandt

Es sind junge Mädchen verschwunden, zuletzt Nicole. Bei der Suche nach ihr entdecken die Polizisten die Hütte von Walter Bachner. Ist er ein Pädophiler, der die Kinder entführt hat? Er selbst behauptet, der Nachtgieger würde die Kinder holen und er habe nur versucht, sie zu warnen. Als sich die Staatsanwältin selbst in den Wald begibt, macht sie eine schreckliche Entdeckung.

Da wird einem echt Angst und Bange. Besser, man bleibt nachts zuhause!

Luis von Constanze Scheib

Jo verbringt den Sommer mit dem Bauern und einem Touristen, der einen Arbeitsurlaub macht, auf der Alm in einer nicht wirklich gut funktionierenden Zweckgemeinschaft. Es gibt viel Streit und Jo ist einsam. Er träumt sich Luis herbei, in den er verliebt ist und für den eine Strohpuppe als Ersatz herhalten muss. Das karge Leben auf der Alm wird richtig lebensnah geschildert und Schritt für Schritt nähert man sich dem Abgrund. Toll erzählt!

Die Roggenmuhme von Sefanie Fahlteich

Heinrich hat es im Dorf nicht leicht. Körperlich behindert ist er auf Hilfe angewiesen und die Dorfbewohner verachten ihn. Als Feuer die Ernte zu vernichten droht, muss eine Opfergabe für die Roggenmuhme her. Und auf Heinrich kann man leicht verzichten.

Wie es Heinrich bei der Roggenmuhme ergeht, damit hätte aber niemand gerechnet. Heinrichs Schicksal packt einen und man ist hin und her gerissen zwischen Mitleid und Entsetzen.

In den Augen liegt der Abgrund von Nora Bendzko

Die Brüder Henrick und Edvard wollen durch ihren kürzlich verstobenen Stiefbruder Thorben unsterblich werden. Doch man sollte vorsichtig sein mit dem, was man sich wünscht.

Ich hatte anfangs ein paar Problemchen, Ordnung in die Erzählung und die Familienverhältnisse zu bringen. Ich fand die Erzählung ein bisschen verwirrend, die Geschichte des Klushundes allerdings sehr interessant.

~~~ Vom 4. bis 9. November hab ich folgende Geschichten gelesen ~~~

 

Goldfisch von Wolfgang Lamar

Die Heldin dieser Geschichte ist eine junge, erfolgreiche Geschäftsfrau und Bikerin, die mit ihrer Vergangenheit abrechnet. Und dabei schliddert sie aus Versehen in eine völlig neue Rolle.

Die Erzählung fand ich inhaltlich richtig klasse, weil sie den Mythos der Schwarzen Grete mit einer coolen Frau der heutigen Zeit wunderbar verbindet. Mit der flapsigen Art Hilkes konnte ich mich allerdings nicht wirklich anfreunden, aber vielleicht bin ich dafür auch einfach zu alt ;-) Die Geschichte an sich hat mich aber wirklich überzeugt.

Der Getreidewolf von Andre Milewski

Ansgar, der Bauernsohn schubst den schüchternen Dankwart nach vorne, als es darum geht, den letzten Rest Getreide zu schneiden und zu riskieren, den Dämon, der vielleicht darin sitzt, zu ärgern. Tatsächlich hat sich ein Rehkitz im Getreide versteckt und wird durch Dankwarts Sense tödlich verletzt. Auch wenn die Erntehelfer Dankwart hoch leben lassen, kann er sich nicht freuen und bekommt das Rehkitz nicht mehr aus dem Kopf und wälzt sich nachts schlaflos im Bett herum. Irgendwann steht er auf und geht in die Felder.

Diese Geschichte geht ans Herz, denn DAnkwart ist ein empfindsamer junger Mann und wie er nachts draussen herumstromert, hat auch mich gegruselt

Die Roggenmuhme 2.0 von Stefanie Fahlteich

Und noch ein Gedicht! Die Strophen haben Schwung und ein bisschen Augenzwinkern und beleuchten einen ganz anderen Aspekt der Roggenmuhme. Toll!

Die Saat des Zorns von Claus R. Kullak

Abel hat es nicht leicht. Der trunksüchtige Vater bürdet ihm viele Pflichten auf und lässt seine Wut an ihm aus, der Lehrer ist streng und seine Pädagogik besteht aus Schlägen. Abel befürchtet, dass ein Mann im Kornfeld , an dem er vorbei gehen muss, ist und darauf aus ist, Kinder zu töten. Nur der Steirer, ein alter Bauer, hört Abel zu.

Abel ist ein braver Junge, der einfach nur versucht, ohne Schläge durch den Tag zu kommen. Doch das gelingt ihm selten genug. Man ahnt, dass sich eine Katatrophe anbahnt und hofft, dass Abel verschont wird. Das Ende ist überraschend, aber nicht wirklich happy. Trotzdem fand ich die Geschichte wunderbar atmosphärisch, mitreißend und toll erzählt.

Nichts wie raus aus Märchenstadt von Thomas Williams

Heinzelmännchen kommen nachts heimlich heraus und erledigen fleißig alle Arbeiten, die zu tun sind. Doch was ist, wenn die zuverlässigen Helferlein gut schmecken und süchtig machen? Dann nichts wie raus aus Märchenstadt!

Wir begleiten ein kleines Trüppchen Heinzelmännchen bei ihrer Flucht. Es wird schnell spannend, die kleinen Heinzelchen haben sehr unterschiedliche Charaktere und man ist schnell mit dem Herzen dabei und drückt ihnen die Daumen, dass sie entkommen.

Die Blutlese von Bruno E. Thyke

Die Polizistin Constanze Arlmann wird zu einem Fall gerufen, ein Junge war mit seiner Schwester im Feld und nun ist er verschwunden. Seine Schwester behauptet, ein Mann hätte ihn geholt. Constanze ist geschockt, denn das erinnert sie an das, was ihr als Kind passiert ist.

Man ist bei Constanze und teilt ihre Angst um den verschwundenen Jasper. Man spürt, wie sie dieser ganze Fall erschüttert. Und der Twist am Ende kommt unerwartet.

Die siebte Tochter von Katrin Ils

Grete ist die siebte Tochter und das bedeutet, sie ist dazu verflucht, eine Drud zu sein. Als die Magd Maria verschwindet, fällt der Verdacht auf sie. Man glaubt ihren Beteuerungen nicht und Grete redet sich um Kopf und Kragen.

Manchmal kann man seinem Schicksal nicht entgehen und indem man versucht, den richtigen Weg einzuschlagen, geht man genau in die falsche Richtung. Man ist bei Grete und sieht hilflos zu, wie das Schicksal seinen Lauf nimmt.

 

Mein Fazit zu dieser Anthologie gibt es in der Rezension, die bald folgt. Den Link dorthin werde ich hier noch ergänzen.

 

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Titel: Erntenacht: Dunkle Folklore
Herausgeber: Bruno E. Thyke
ISBN / ASIN: B07YDQBKQG
Sprache:
Deutsch
Genre: Horror-Anthologie
Verlag:
Selfpublisher
Erscheinungsjahr:
2019
Medium:
eBook
Seitenzahl: 308

Autor/innen:
Bruno E. Thyke
Elea Brandt
Wolfgang Lamar
Ben Lesser
Loki Feilon
Nora Bendzko
Benjamin Spang
Katrin Ils
Karin Jacob
Constanze Scheib
Nina C. Hasse
Thomas Williams
André Milewski
Stefan Barth
Stefanie Fahlteich
Claus R. Kullak

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3 Comment authors
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Ich verlinke deinen Beitrag gleich bei uns und freue mich waaahnsinnig auf das gemeinsame Lesen! *Seitengeraschel*

Bin schon sehr gespannt, wie dir die Geschichten gefallen werden, die ersten zwei habe ich vorhin gelesen und mochte sie!

Lesende Grüße (=

Mochte auch beide. Auf so Gesichte steh ich ja

Gnaaaaa…Gedichte

Huhu
das Gedicht und die erste Geschichte habe ich jetzt auch durch.

Wow, du verfasst ja wirklich nochmal zu jeder Geschichte deine Eindrücke, Hut ab – ich habe nur alles sehr grob in unserer Leserunde an Eindrücken wiedergegeben :D

Zu deinen Antworten der Leserunden-Fragen hab ich deinen Kommi bei uns schon beantwortet und doppel das hier jetzt nicht, dafür aber ein, zwei Sätze zu deinen bereits gelesenen Geschichten (=

Ich mochte den Start in Reimform auch, zumal die Autorin noch ein weiteres Gedicht sowie eine Kurzgeschichte zur Anthologie beigesteuert hat. Beim zweiten Gedicht musste ich gut lachen :D

Loki Feilon habe ich bislang nicht gelesen und war auch angetan von ihrer Geschichte.

Bei Nina hatte ich nichts anderes erwartet ;) Ich mochte ihrer zwei einzeln erschienenen Kurzgeschichten, von “Ersticktes Matt” ganz zu schweigen (*WartetHibbeligAufBand2)

Bei der Rübezahl Gedicht-Geschichte bin ich auch etwas gestolpert, da die Reime nicht gänzlich flüssig aufeinander abgestimmt sind. Die Story selbst ist schon herrlich

“Nachtalb” ist mein Favorit, wobei die Geschichte echt nicht ohne ist!

“Die Drei” fand ich auch sehr gelungen und erschreckend, was da eine von ihnen vorhat (ich denke du weißt worauf ich abziele? Will nicht spoilern)

Bin gespannt was du zu Karins Geschichte sagst! Ich bin etwas über den Dialekt gestolpert, aber er passt und die Geschichte ist auch gut!

Wegen dir musst ich am Samstag Milchgeister kaufen. Die haben mich auf deinem Bild solo angelacht