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Stella wächst ohne Mutter auf, doch der Vater, Verwalter auf einem großen holsteinischen Gutshof, kümmert sich liebevoll um sie. Und Florentine, die Köchin des Gutshofs, ersetzt ihr die Mutter, so gut es geht. Lorenzo lebt in der italienischen Romagna-Region. Die einzige Perspektive, die der Jugendliche hat, ist die schwere Arbeit als Landarbeiter. Aber die schöne Giuseppina, in die Lorenzo verliebt ist, scheint sich daran nicht zu stören. Doch es bleibt nicht friedlich und behütet, sondern sowohl Stella als auch Lorenzo erfahren die Auswirkungen des ersten Weltkrieges ganz persönlich. In den 1920er Jahren verschlägt es beide nach Hamburg, wo sie aufeinandertreffen und in einer bunten Hausgemeinschaft im Hamburger Kiez landen.

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