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Als 1907 die Besitzer von Highbury House die berühmte Landschaftsarchitektin Venetia Smith engagieren, um den Garten des Herrenhauses anlegen zu lassen, ahnt niemand, dass er zum Schicksalsort von fünf Frauen aus drei Epochen werden wird. Highbury House ist der letzte Garten, den Venetia Smith in England gestaltete, bevor sie aus unbekannten Gründen nach Amerika auswanderte. Sie hinterließ jedoch eine einzigartige Gartenanlage, die noch viele Generationen in ihren Bann ziehen wird. Während des 2. Weltkriegs dient Highbury House als Lazarett. Als die Landarmee auch den Garten zu annektieren versucht, setzt die Hausherrin Diana alles daran, das prachtvolle Anwesen zu erhalten. Auch weitere Kriegswirren und Schicksalsschläge machen nicht halt vor dem Landsitz und Diana, ihre Köchin Stella und Beth, die in der Landarmee dient, müssen für die Zukunft kämpfen und ihren persönlichen Weg finden. Im Jahr 2020 bekommt die junge Gärtnerin Emma den Auftrag, den inzwischen verwitterten Garten wieder instand zu stellen. Auf der Suche nach Hinweisen, wie der Garten früher ausgesehen hatte, findet Emma eine alte Skizze, die von Venetia Smith stammen muss. In der oberen Ecke steht ein Name – Celeste, der nirgends sonst erwähnt wird und alle vor ein Rätsel stellt.

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Anfang des 20. Jahrhunderts findet die betagte Amme Reija ein Baby unter einer Brücke. Der Säugling ist von einem Bienenschwarm umhüllt, was das Misstrauen der abergläubischen Bewohner von Linares weckt. Doch Reija nimmt den kleinen Jungen mit zur Hacienda von Francisco und Beatriz Morales. Sie nennen ihn Simonopio und trotz des Argwohns der Mitarbeiter und Dorfbewohner, nehmen sie ihn in ihrer Familie auf und lieben ihn wie ein eigenes Kind. Auch als Simonopio heranwächst, verlassen ihn die Bienen nie. Er scheint eine besondere Verbindung zur Natur zu haben, die jedoch ein Mysterium bleibt. Während der spanischen Grippe kann er durch seine besondere Gabe die Familie vor großem Leid bewahren. Trotzdem kann er immer noch nicht alle Dorfbewohner von sich überzeugen. Im Gegenteil: das Misstrauen und vor allem die Missgunst nehmen weiter zu.

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