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Pennsylvania, 1917: Leah, eine Nachfahrin von Rebekka und Daniel, lebt mit ihrer Familie in der Amisch-Gemeinde in der Nähe von Jacobstown. Die Gemeinde lebt nach wie vor nach ihren ursprünglichen Traditionen und Werten. Die Kluft zwischen Ihnen und den sogenannten „Englischen“ (also Nicht-Amishen) wird durch neue Erfindungen wie fließendem Wasser, Autos und Telefon immer größer. Trotzdem verspürt Leah den Drang, sich diese moderne Welt genauer anzuschauen. Ihre Neugier und Wissbegier geben ihr die Kraft, bei ihrem Vater die Erlaubnis für ein „Rumspringa“ durchzusetzen. Während einem Rumspringa leben die jungen Amish-Leute unter den Englischen, um sich dann zwischen den beiden Welten zu entscheiden. Voller Tatendrang zieht Leah vorübergehend zu Ihrer Tante nach Jacobstown und taucht fasziniert in die moderne Welt ein. Schon bald lässt ein junger Englischer ihr Herz höher schlagen. Trotz des jungen Glücks fühlt sich Leah immer mehr hin und hergerissen und ist sich bewusst, dass sie sich über kurz oder lang entscheiden muss.

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Die Hauptgeschichte spielt im Jahre 1921, also in der Zeit, in der Howard Carter auf der Suche nach dem Grab von Tutanchamun ist. Es ist die Zeit, in der es unter den wohlhabenden Briten chic war, sich mit dem alten Ägypten zu beschäftigen und gar ins Land der Pharaonen zu reisen. Für die Halbwaise Cleo ist die Begeisterung für dieses Land und seine Geschichte aber viel mehr als nur eine Laune, die gerade in Mode war. Schon als Kind war sie durch die Erzählungen ihres Vaters fasziniert von dem Thema. Doch ihre Tante, bei der Cleo lebt während ihr Vater als Archäologe in Ägypten tätig ist, bremst ihre Wiss- und Lernbegierde aus, und lehrt sie das Schneiderhandwerk. Als aber das Schicksal Cleo zur wohlhabenden Familie Tredennick führt, bekommt sie so die Chance, zusammen mit den Geschwistern Tredennick nach Ägypten zu reisen und nach ihrem inzwischen verschwundenen Vater zu suchen, ohne zu ahnen, wie abenteuerlich und lebensverändernd diese Reise für sie sein wird.

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Nach dem Verlust ihres ungeborenen Kindes zieht sich Liv Molyneaux im Haus ihres verschwundenen Vaters zurück. Sie möchte mit ihrer Trauer allein sein. Gleichzeitig hofft sie, dort Hinweise auf das Verschwinden des Vaters zu finden. Die Polizei geht von Selbstmord aus. Liv glaubt jedoch nicht an diese Theorie und sucht in der verlassenen Wohnung und in der Buchbinderwerkstatt nach Anhaltspunkten, was ihrem Vater zugestoßen sein könnte. Als sie nachts immer wieder mysteriöse Geräusche, Stimmen und das Weinen eines Babys hört, beginnt sie an sich selbst zu zweifeln. Und wen sucht der obdachlose Adam, der jeden Tag vorbeikommt, um eine heiße Schokolade zu trinken? Ihr Vater hatte doch allein in dem Haus gelebt. Es wird alles immer nebulöser und Liv muss aus ihrem Kokon herausfinden und in die Geschichte des Hauses eintauchen, um die Rätsel zu lösen.

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Der 2. Weltkrieg ist vorbei und hinterlässt tiefe Wunden. Auch Christas Familie wurde schwer vom Schicksal getroffen. Der Vater ist verschollen und Onkel Martin, der in einem Lager interniert war, kehrt zwar zurück, ist aber nicht mehr derselbe Mensch. Dennoch blickt Christa hoffnungsvoll in die Zukunft und beginnt voller Elan ein Germanistikstudium. Ihrem Professor sind Frauen an der Universität ein Dorn im Auge und Christa muss schweren Herzens ihr Studium wieder abbrechen. Ihr Onkel bietet ihr an, ihm beim Wiederaufbau seiner Buchhandlung zu helfen. Sie liebt die Literatur und alles, was mit Büchern zusammenhängt und arbeitet sich schnell ein. Was als Übergangslösung gedacht ist, wird zu einem festen Bestandteil ihres Lebens und beschert ihr einige wertvolle Begegnungen. In dieser Zeit des Aufbaus schweben jedoch auch immer noch die Schatten des Krieges über der Familie und Christas Kampf für das eigene Glück beginnt gerade erst.

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Dieser dritte und letzte Teil von „Die Farben der Schönheit“ knüpft an die Zeit an, in der Henny Sophia nach New York gefolgt und vor ihrer Tür zusammengebrochen ist. Henny wird im Krankenhaus gepflegt und aufgepäppelt. In einem Sanatorium soll sie von ihrer Opium-Sucht loskommen. Als Sophia die Chance bekommt wieder für Helena Rubinstein zu arbeiten scheint sich alles endlich zum Guten zu wenden. Doch der 2. Weltkrieg, der in Europa tobt, beeinflusst auch Sophias Leben. Als sich ihr Mann Darren nach einem Streit freiwillig für die Front meldet, muss sie wieder all ihre Kräfte sammeln und für ihr Glück kämpfen.

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Das Mädchen Anna wächst in Köln in den 40er-Jahren bei ihrer Tante Marie auf, die mit dem Bäcker Matthias verheiratet ist. Die Bäckerei ist Annas Zuhause und sie liebt den Geruch von frischem Brot und den großen Ofen aus Vulkanstein. Ihre beste Freundin Ruth wohnt mit ihrer Familie im selben Haus. Die Mädchen sind unzertrennlich bis eines Tages Ruths Familie flüchten muss. Das ist nur der Anfang von all dem Unglück, was der Krieg mit sich bringen wird. Erst muss der Onkel in den Krieg ziehen und dann wird die Bäckerei bei einem Luftangriff zerstört. Anna und ihre Tante haben nur einen Traum: sie wollen die Bäckerei wieder aufbauen. Dafür müssen sie auch unkonventionelle Wege gehen.

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Als Einstimmung in die Weihnachtszeit erzählen die für ihre historischen Frauenromane bekannten Autorinnen vier Kurzgeschichten, in denen die Protagonisten zur Weihnachtszeit um ihr Glück kämpfen müssen. Die unterschiedlichen Settings an der Ostsee, in England, Island und in den bayerischen Bergen sorgen für abwechslungsreiche Kulissen und unterschiedliche Atmosphären. Doch eines haben alle Geschichten gemeinsam: die Liebe ist auch an Weihnachten das Wichtigste.

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