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Pennsylvania, 1861: Rund 40 Jahre sind vergangen, seitdem Rebekka und Daniel nach dem schicksalhaften „Sommer, der keiner war“ Deutschland verlassen haben. Ihre Familie ist gewachsen und es leben mittlerweile vier Generationen in Jacobstown, wo die beiden eine neue Heimat gefunden haben. Obwohl auch ihr Enkel Ben in tiefem Glauben aufwächst, beginnt er angesichts der Umstände, die zum Sezessionskrieg zwischen den Nord- und Südstaaten geführt haben, mit einigen Amish-Regeln zu hadern. Er sieht sich auch als gesetzestreuer Amish, der jegliche Gewalt ablehnt, in der Pflicht, sich gegen die Ungerechtigkeiten den Sklaven gegenüber zu stellen. Auch seine Schwester Esther wird mit dem Krieg konfrontiert, als sie einen schwerverletzten Soldaten findet. Obwohl er dem Feindeslager angehört, kümmert sie sich um ihn und wird dabei von ihren Großeltern unterstützt. Esther und der fremde Soldat kommen sich immer näher und verlieben sich ineinander, wohlwissend, dass es kaum eine Chance für ihre Liebe gibt.

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Man schreibt das Jahr 1815. Rebekka lebt mit ihrer Familie in einer Amisch-Gemeinde in der Pfalz. Ihre kleine Welt ist wohlgeordnet, geprägt von einem arbeitsamen und religiösen Alltag und sie soll schon bald heiraten. Als ein Fremder im Dorf auftaucht, weckt dieser unbekannte Gefühle und Sehnsüchte in ihr. Doch die meisten Gemeindemitglieder, allen voran ihr Vater Joseph, trauen diesem Daniel nicht und er muss sich erst als würdiges Gemeindemitglied beweisen. Dennoch ahnt niemand sein Geheimnis, welches ihn schlussendlich zur Gemeinde geführt hat. Als 1816 das „Jahr ohne Sommer“ eine Hungersnot über das Land bringt, stehen die Gemeindemitglieder vor einer großen Entscheidung. Sind sie bereit in Amerika ihr Glück zu versuchen und dort ein neues Leben aufzubauen?

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