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Die Frau des Schriftstellers Penn Cage ist kürzlich an Krebs gestorben und er kehrt mit seiner kleinen Tochter Annie in seine Heimatstadt Natchez zurück, um das zu verarbeiten und über seine Trauer hinweg zu kommen. Als ihn die neue Herausgeberin der örtlichen Zeitung interviewt und er sich zur Rassenproblematik in der Stadt äußert, erwähnt er auch den ungeklärten Mord am schwarzen Fabrikarbeiter Del Peyton und tritt damit eine Lawine los. Die Familie Peyton erwartet von Penn Cage, der vor seiner Schriftstellerkarriere Staatsanwalt war, dass er versucht, den Mordfall doch noch aufzuklären. Einige einflussreiche Bewohner von Natchez mögen das allerdings gar nicht.

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Sein Vater liegt im Sterben und Marshall McEwan sieht es als seine Pflicht an, die letzten Monate mit ihm zu verbingen und seine Mutter zu unterstützen. Auch wenn Vater und Sohn schon lange entzweit sind und Marshall eher schlechte Erinnerungen an seine Heimatstadt Bienville direkt am Mississippi hat, verlebte er auch schöne Zeiten dort. Besonders der Archäologe Buck Ferris war ein Vaterersatz für Marshall, doch statt jetzt wieder eine schöne Zeit mit ihm zu verbringen, muss Marshall zusehen, wie man seine Leiche aus dem Fluss fischt.

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