Menu

Buchiges

[Monatsrückblick] … auf den Februar

 

| NewIn |

Die Bücher, die in den ersten beiden Monaten 2017 zu mir nach hause gefunden haben, habe ich Euch schon hier in diesem Beitrag vorgestellt.

 


| Gelesen~Gehört |

Anthologien
keine

Kurzgeschichten (bis 50 Seiten)
Pinselspiele von Mathilda Grace – Nachbar für’s Herz #8
Mac and Jez do Valentine’s Day von Jay Northcote – Housemates #4,5

Novellen (bis 200 Seiten)
When Forever Endede von Cara Dee – Camassia Cove #2

Romane (bis 500 Seiten)
Trinity – verzehrende Leidenschaft von Audrey Carlan
Witches of London – Eagle’s Shadow von Aleksandr Voinov und Jordan Taylor
Glücksmädchen von Mikaela Bley
The Impossible Boy von Anna Martin
The Message von Tibor Rode
Hard Wired von Megan Erickson und Santino Hassell – Cyberlove #3

Dicke Wälzer mit mehr als 500 Seiten
Totenfang von Simon Beckett – David Hunter #5

Don’t Read in the Closet Favoriten:
Metamorphic Heart von Alexis Woods und K. C. Faelan (englisch) – Love is an Open Road

 

Der Lesemonat war solide, mit einigen guten Büchern von bekannten und gerne gelesenen Autoren und Tibor Rode als Neuentdeckung, dem Glücksmädchen als nicht ganz so gelungenem Experiment und Trinity als Reinfall mit Ansage. Insgesamt bin ich zufrieden.

Aufgelistet sind hier noch nicht:

Zapfig von Felicitas Gruber – Die kalte Sofie #4
Korrosion von Peter Beck
Leaning in to Love von Lane Hayes – Leaning Into #1

weil ich die Rezensionen erst im März veröffentliche und sie damit zu meiner März-Lesestatistik zählen. Auf diese Besprechungen dürft Ihr Euch also schon mal freuen.

 


| Monatshighlight |

Es fällt mir selten genug wirklich leicht, ein Highlight herauszupicken und der Februar ist so ein Lesemonat, in dem ich einige gute Bücher gelesen habe, mit denen ich glücklich war und die ich auch empfehlen kann. Aber ein wirkliches Highlight, das sich von den anderen Büchern mit deutlichem Abstand abgehoben hat, ist mir nicht sofort eingefallen. Wenn überhaupt, dann würde ich “When Forever Ended” von Cara Dee nennen, weil mir die Konstellation so gut gefallen hat, dass man auch als nicht mehr ganz so junger Mensch mit fast schon erwachsenen Kindern nochmal eine neue Chance bekommen kann, sein Leben auf völlig neue Füße zu stellen und das auch umsetzt, ohne über Leichen zu gehen und einen absoluten Egotrip zu fahren..

 


| Buchflop des Monats |

Deutlich. Sehr deutlich. Trinity – verzehrende Leidenschaft von Audrey Carlan.

 


| Ich lese aktuell … | … und auch … | Ich lese was, was du nicht liest |

Diese beiden Rubriken kann ich bei meiner aktuellen Lektüre ganz getrost zu einer zusammenfügen. Denn das Buch, das ich im Augenblick lese ist nun wirklich nicht Mainstream – genau wie das ganze Genre Gay Romance in Deutschland noch ein ziemliches Schattendasein führt. Zum Glück hat unter anderem der US-Verlag Dreamspinner Press den deutschsprachigen Markt entdeckt und lässt Bücher aus dem Verlagsprogramm immer öfter ins Deutsche übersetzen. Roan Parrishs “Mitten im Irgendwo” ist so ein Beispiel. Das englischsprachige Original liegt noch ungelesen auf meinem eReader und schon wird für den 14. März die deutsche Übersetzung angekündigt. Und mir wurde die Möglichkeit gegeben, schon vorab in das Buch hineinzuschnuppern, so dass ich einen sprachlichen Zick-Zack durch die deutsche und die englische Version mache, was ich ganz besonders gerne mag. Denn so kann ich nicht nur die Story verfolgen, sondern auch gleich ganz brauchbar einschätzen, wie gut die Übersetzung gelungen ist.

Klappentext:

Buch 1 in der Serie – Mitten im Irgendwo

Daniel Mulligan ist tätowiert, hart im Nehmen und besitzt eine scharfe Zunge. Seine Unsicherheit versteckt er hinter Sarkasmus. Daniel hat nie irgendwo dazugehört – nicht zu Hause in Philadelphia, bei seinem Vater und seinen Brüdern, die alle Automechaniker sind, nicht an der Uni, wo seine Klassenkameraden von den Ivy League Eliteuniversitäten auf ihn herabgesehen haben. Jetzt ist Daniel erleichtert, eine Stelle an einem kleinen College in Holiday, Nord-Michigan, bekommen zu haben. Er ist jedoch durch und durch ein Stadtmensch und es ist klar, dass diese kleine Stadt nur ein weiterer Ort ist, an dem er nicht dazugehören wird.

Rex Vale klammert sich an seine tägliche Arbeit, um so die Einsamkeit in Schach zu halten: er verpasst seinem muskulösen Körper den letzten Schliff, perfektioniert seine Rezepte und fertigt maßgeschreinerte Möbel an. Rex lebt schon seit mehreren Jahren in Holiday, doch seine Schüchternheit und eindrucksvolle Körpergröße haben ihn daran gehindert, mit den Menschen näher in Kontakt zu treten.

Als sich die beiden Männer begegnen, ist die Chemie zwischen ihnen explosiv. Rex fürchtet jedoch, Daniel könnte nur ein weiterer Mensch sein, der ihn verlassen wird und Daniel hat gelernt, dass jemandem zu vertrauen, eine fatale Schwäche bedeuten kann. Gerade als sie beginnen, die trennenden Mauern, die sie um sich errichtet haben, einzureißen, muss Daniel nach Hause, nach Philadelphia. Dort entdeckt er ein Geheimnis, das alles, was er geglaubt hat, verändert.


Meinen monatlichen Rückblick habe ich anlässlich der neuen Beitragsreihe #zurückgeschaut vom Blog Kejas Blogbuch ein bisschen aufgehübscht und erweitert, weil ich die zusätzlichen Rubriken von dieser Aktion gut finde. Und natürlich gehe ich auch sehr gerne bei den anderen Teilnehmern stöbern, was die so über ihren buchigen Februar zu sagen haben. Die Beiträge für den Februar findet ihr hier bei Kejas Blogbuch aufgelistet.

Loading Likes...

3
Hinterlasse einen Kommentar

3 Comment authors
  Kommentare abonnieren  
Benachrichtige mich zu:

Das du die Bücher nochmals aufgeteilt hast finde ich sehr gut! Vielleicht fällt Kasin & mir da auch noch was zu ein, ohne zu überrollen (ist ja immer so ‘ne Sache mit zu zweit an einem Beitrag, hihi)
Jaaa, der gemeinsame Buchflop ~ wird Ende 2017 auch mein Jahresflop sein, schlimmer wird’s ja buchig bitte kaum werden bei meinen zukünftigen Büchern!!

Liebe Grüße & freue mich wahnsinnig, das du dabei bist (=
Janna

PS
Hatte auch schon unter deinem Link bei unserem Beitrag gefragt: hat die Verlinkung nicht geklappt?