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Gleich an seinem ersten Arbeitstag bei der Berliner Mordkommission bekommt Ariel Spiro einen delikaten Mordfall zugeteilt. Der Bankier Eduard Fromm ist erschlagen im Treppenhaus eines Hinterhauses gefunden worden. Spiro hat noch nicht einmal seinen Koffer ausgepackt, da stürzt er sich schon mit Feuereifer in die Ermittlungen. Sie führen ihn zur wohlhabenden Familie des Bankiers Fromm, dessen Tochter ihm sofort den Kopf verdreht, genauso wie in zwielichtige Spelunken und ärmliche, heruntergekommene Hinterhofwohnungen.

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Berlin im Jahr 1922. Das Geld wird immer weniger wert, die Lebensmittel knapp. An allen Ecken der Hauptstadt brodelt es. Als man den Wunderheiler Sartorius erschlagen in seiner Wohnung auffindet, wird Leo Wechsler mit den Ermittlungen beauftragt. Er verbeißt sich in den Fall, obwohl sich der Witwer eigentlich mehr um seine beiden kleinen Kinder kümmern sollte und seiner grummeligen Schwester viel zu oft Kinder und Haushalt überlässt. Zudem bekommt er noch einen Mordfall an einer Prostituierten zugeteilt. Und bei beiden Fällen laufen alle Ermittlungen erst einmal ins Leere.

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Im Berliner Dom wird eine auffällig drapierte Tote gefunden. Oberkommissar Tom Babylon vom LKA Berlin drängt sich in die Ermittlungen, denn er erkennt schnell, dass dieser Mord etwas mit seiner eigenen Vergangenheit zu tun hat. Die ermordete Dompfarrerin trägt einen Schlüssel um den Hals, der dem Schlüssel zum Verwechseln ähnlich sieht, mit dem Toms Schwester Viola vor fast 20 Jahren verschwunden ist.

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Darum geht’s: Die Literaturwissenschaftlerin Verena Hofer übernimmt als Sommerjob die Aufsicht und “literarische Förderung” des Neffen von Frau von Wuthenow. Sie ist überrascht, als sie entdeckt, dass der Neffe Carl schon erwachsen ist, aber durch eine Kopfverletzung sein Kurzzeitgedächtnis beeinträchtigt wurde, er aber trotzdem als externer Berater der Polizei arbeitet. Einen mörderjagenden Erwachsenen mit Gedächtnisproblemen […]

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