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Die Umsiedlung der Nürnberger Juden in den Osten steht bevor und der Antiquar Isaak Rubinstein hat kein gutes Gefühl dabei. Am liebsten würde er mit seiner Familie fliehen, doch er weiß nicht, wie und wohin. Seine Exfreundin Clara soll Beziehungen zum Widerstand haben. Als er sie um Hilfe bittet, stellt sie eine Bedingung, die er erst entsetzt ablehnt. Denn Isaak taugt seiner eigenen Meinung nach nicht zum Spion.

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Frankfurt 1963: Evas brave und gutherzige Eltern betreiben eine bürgerliche Gastwirtschaft, das "Deutsche Haus". Evas ältere Schwester Annegret und der viel jüngere Bruder Stefan wohnen ebenfalls noch zuhause. Eva hofft auf einen Heiratsantrag des vermögenden Jürgen, auch wenn sie befürchtet, für seine feine Familie nicht gut genug zu sein. Sie arbeitet als Übersetzerin für Polnisch, hat bisher aber nur Verträge übersetzt. Doch nun soll sie bei Zeugenaussagen im Auschwitz-Prozess dolmetschen. Eva hat keine Ahnung, auf was sie sich da einlässt.

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Wenn die Nazis schon Computer zur Verfügung gehabt hätten, wenn es Handys, Diskussionsforen und Online-Bezahlmöglichkeiten für die Bevölkerung schon damals gegeben hätte - was hätten die Nazis daraus gemacht? In dieser Welt lebt die Programmiererin - oh Entschuldigung - die Programmstrickerin Helene, die im Nationalen Sicherheitsamt arbeitet und mit ihren Auswertungen dazu beiträgt, die Bevölkerung zu überwachen. Eine glühende Anhängerin des Regimes ist sie nicht und als sie unbemerkt Menschen - und vor allen Dingen den Mann, den sie liebt - vor Entdeckung bewahren kann, tut sie das auch. Ihr Chef Eugen Lettke kocht ebenfalls sein eigenes Süppchen, allerdings nicht zum Wohle der Menschen, sondern weil er damit seine Rachepläne umsetzen will. Helene wird dabei unfreiwillig zu seiner Helferin.

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