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Einige alliierte Kriegsgefangenen haben es sich während des 2. Weltkrieges zur Aufgabe gemacht, möglichst oft aus dem Gefangenenlager auszubrechen, um Unruhe zu stiften und viele Nazis zu beschäftigen. Deshalb hat man sie nun alle zusammen in ein besonders ausbruchssicheres Lager gesteckt. Tatsächlich scheitern ihre einzelnen Ausbruchsversuche dort alle - bis sie beschließen, sich zusammenzutun und einen Massenausbruch über drei Tunnel zu organisieren, die sie in mühevoller Kleinarbeit graben.

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Ich habe versucht, ein bisschen mehr über die Personen zu erfahren, denen die Stolpersteine in Nürnberg gewidmet sind. Bei vielen habe ich über das hinaus, was sowieso schon auf den Plaketten auf den Stolpersteinen vermerkt ist, nichts entdecken können. Von anderen gab es dagegen schon mehr zu erfahren. Das habe ich in dunkelblau und kursiv beim jeweiligen Namen vermerkt. Ich kann nur jedem empfehlen, auch den Links zu folgen und durch die Seiten zu stöbern, denn zumindest für mich hat es das Stolperstein-Projekt noch ein ganzes Stück konkreter und greifbarer gemacht, den Menschen hinter dem jeweiligen Stolperstein ein bisschen näher kennenzulernen.

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Wenn die Nazis schon Computer zur Verfügung gehabt hätten, wenn es Handys, Diskussionsforen und Online-Bezahlmöglichkeiten für die Bevölkerung schon damals gegeben hätte - was hätten die Nazis daraus gemacht? In dieser Welt lebt die Programmiererin - oh Entschuldigung - die Programmstrickerin Helene, die im Nationalen Sicherheitsamt arbeitet und mit ihren Auswertungen dazu beiträgt, die Bevölkerung zu überwachen. Eine glühende Anhängerin des Regimes ist sie nicht und als sie unbemerkt Menschen - und vor allen Dingen den Mann, den sie liebt - vor Entdeckung bewahren kann, tut sie das auch. Ihr Chef Eugen Lettke kocht ebenfalls sein eigenes Süppchen, allerdings nicht zum Wohle der Menschen, sondern weil er damit seine Rachepläne umsetzen will. Helene wird dabei unfreiwillig zu seiner Helferin.

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Ich war überzeugt, dass ich die noch ungeputzten Stolpersteine in einer einzigen, letzten Runde besuchen und polieren könnte, aber dann sind es doch nochmal zwei Termine geworden. Weil das Wetter sonnig, trocken und warm war, habe ich die Chance genutzt, den Herbstputz diese Woche dann eben in zwei Runden aber doch komplett zu erledigen. Denn […]

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Inzwischen habe ich die dritte Putz- und Fotografierrunde zu den Nürnberger Stolpersteinen gemacht. Der letzte Sonntag war als großer bundesweiter Herbstputztag für die Stolpersteine ausgerufen und ich habe auf Twitter ganz viele Fotos und Tweets unter dem Hashtag #Stolpersteine entdeckt, in denen Menschen allen Alters bei Regen und Sonnenschein draußen waren, um die Stolpersteine aufzuhübschen. […]

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Bevor Regen und Sturm Deutschland überziehen, habe ich mich diese Woche nochmal zu einer Putzrunde durch Nürnberg aufgemacht, um ein paar weitere Stolpersteine zu polieren. Es scheint online mehr als eine App oder Liste zu geben, die Stolpersteine aufführt, allerdings habe ich keine gefunden, die aktuell ist und die Nürnberger Steine enthält. Deshalb habe ich […]

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Seit einiger Zeit beschäftige ich mich ein bisschen mit den Stolpersteinen, die in Nürnberg verlegt wurden. Ich habe vor, mir alle anzusehen, zu fotografieren und zu versuchen, etwas über die Menschen herauszufinden, denen diese Steine gewidmet sind – dazu wird es dann hier noch eigene Beiträge geben. Als erstes habe ich festgestellt, dass manche Stolpersteine […]

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Ist der zweite Weltkrieg nicht schon viel zu lange her? Interessiert das heute überhaupt noch jemanden? Muss man denn ewig auf dieser alten Sache herumreiten? Haben wir heute tatsächlich immer noch was damit zu tun? Das ist doch Geschichte. ~ Aus der Geschichte lernen zu wollen bedeutet auch die Entschlossenheit oder zumindest die Bereitschaft, “es” […]

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