[Top Ten Thursday] Zeige uns 10 Bücher, in deren Titel ein Gebäude genannt wird

Die Aktion “Top Ten Thursday” wird auf dem Blog Weltenwanderer betreut. Für jeden Donnerstag wird ein Thema festgelegt, zu dem man 10 Bücher auflisten sollte.

Ich war zwar im August nicht im Urlaub und verreist, trotzdem habe ich den Top Ten Thursday ein paarmal geschwänzt. Ich hoffe, dass ich nun wieder regelmäßiger dabei sein kann, aber bevor mein Haus fertig renoviert ist, kann ich für nichts garantieren.

Die Aufgabe dieser Woche gefällt mir gut und ich hatte gehofft, 10 verschiedene Gebäude in Buchtiteln zu entdecken, und mit einem zugedrückten Auge habe ich es gerade so geschafft. Ich habe “Haus” und “Hochhaus” als unterschiedliche Gebäude gezählt und damit waren es dann 10 unterschiedliche.

Und das ist meine Top Ten:

Mühlensommer von Martina Bogdahn
(Roman)
Meine Rezension

Darum geht’s:
Maria freut sich auf ein Wanderwochenende mit Freunden, als sie ein Anruf ihrer Mutter erreicht. Ihr Vater ist bei Waldarbeiten schwer verletzt worden, Maria muss schnell kommen und mit den Tieren helfen, sich um die demente Oma kümmern und ihrer Mutter beistehen. Während sie und ihre Mutter auf Nachrichten aus dem Krankenhaus warten, lässt Maria ihre Kindheit auf dem Bauernhof wieder aufleben.

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Der Turm der toten Seelen von Christoffer Carlsson
(Thriller)
Meine Rezension

Darum geht’s:
Der Stockholmer Polizist Leo Junker ist nach einem missglückten Einsatz vom Dienst suspendiert, denn er hat versehentlich einen Kollegen erschossen. Mit Alkohol und Tabletten bekämpft er seine psychischen Probleme, ist schon einige Zeit lang nicht arbeitsfähig. Als aber in der Obdachloseneinrichtung in seinem Haus eine Frau durch Kopfschuss ermordet wird, treibt ihn die Neugier an den Tatort. Ohne offiziellen Auftrag fängt er an, eigene Ermittlungen anzustellen, und gerät selbst in Verdacht.

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Deutsches Haus von Annette Hess
(Roman)
Meine Rezension

Darum geht’s:
Frankfurt 1963: Evas brave und gutherzige Eltern betreiben eine bürgerliche Gastwirtschaft, das “Deutsche Haus”. Evas ältere Schwester Annegret und der viel jüngere Bruder Stefan wohnen ebenfalls noch zuhause. Eva hofft auf einen Heiratsantrag des vermögenden Jürgen, auch wenn sie befürchtet, für seine feine Familie nicht gut genug zu sein. Sie arbeitet als Übersetzerin für Polnisch, hat bisher aber nur Verträge übersetzt. Doch nun soll sie bei Zeugenaussagen im Auschwitz-Prozess dolmetschen. Eva hat keine Ahnung, auf was sie sich da einlässt.

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Eine Hütte für zwei von Teodora Kostova
(Gay Romance)
Meine Rezension

Darum geht’s:
Nate ist schon lange in Quinn verliebt, den besten Freund seines älteren Bruders. Als sie sich endlich bei einem Ausflug in die Hütte der Familie nähern kommen, glaubt Nate sich am Ziel seiner Träume. Doch am nächsten Morgen ist Quinn verschwunden. Zurück bleibt nur ein Zettel mit einer vagen Entschuldigung. Nach zwei Jahren kompletter Funkstille steht Quinn plötzlich wieder vor der Tür.

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The Summer Palace – Captive Prince Short Stories #2 (englisch) von C. S. Pacat
(Gay Romance)
Meine Rezension

Darum geht’s:
Damen und Laurent treffen sich im Sommerpalast am Meer, nachdem alle Schlachten geschlagen sind und sie ihre Königreiche zurückerobert haben.

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Die Burg von Ursula Poznanski
(Thriller)
Meine Rezension

Darum geht’s:
Auf und unter dem Gelände der Burg Greiffenau hat der Milliardär Nevio nicht nur einen neuen Escape-Room bauen lassen, sondern eine komplexe, hochmoderne und KI-gesteuerte Escape-Welt. Eine kleine Gruppe soll noch vor der Eröffnung einen Testlauf unternehmen und auch Nevio nimmt an diesem allerersten Spiel teil. Zuerst herrscht Begeisterung vor, doch je weiter sich das Spiel entwickelt, desto mehr festigt sich der Eindruck, dass die KI ein unheilvolles Eigenleben entwickelt.

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Advent im Grandhotel von Beate Maly – Ernestine Kirsch & Anton Böck #9,5
(Historischer, weihnachtlicher cosy Krimi)
Meine Rezension

Darum geht’s:
Für ihre ehrenamtliche Arbeit in der Arbeiterbücherei bekommt Ernestine eine Einladung zu einer Kunstauktion am Semmering mit Luxuswochenende drum herum geschenkt. Anton, seine Enkeltochter Rosa und ihr Freund Fritzi dürfen mitkommen. Zuerst genießen die vier die Zeit, doch als das Herzstück der Versteigerung, ein wertvolles Gemälde, verschwindet, wird es kriminalistisch für Ernestine.

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Mord im Stadtpalais von Beate Maly
(Weihnachtskrimi)
Meine Rezension

Darum geht’s:
Traditionell versammelt sich die Fabrikantenfamilie Steinhäusel im Wiener Stadtpalais, um die Adventszeit miteinander zu verbringen. Am Ende des festlichen Essens bricht Patriarch Hermann Steinhäusel tot zusammen, weil er die süße Nachspeise nicht vertrug, die er eigentlich gar nicht hätte essen sollen. Kurz darauf wird klar, dass er sein Testament geändert hat. Hat die Köchin Mila geschlampt oder wurde Steinhäusel ermordet?

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Das Hochhaus von Timo Leibig
(Thriller)
Ein Buch vom eBook-SUB, deshalb (noch) keine Rezension

Inhalt:
Eine Bombenexplosion in der U-Bahn erschüttert Manhattan – direkt unter dem Skyveil-Tower, dem sichersten und modernsten Hochhaus der Welt. Während Einsatzkräfte anrücken, riegelt sich das Gebäude plötzlich selbst hermetisch ab: Niemand kommt mehr hinein, niemand hinaus. Die Aufzüge versagen, das Mobilfunknetz bricht zusammen.
Terroristen versuchen, das streng abgeriegelte Penthouse zu stürmen, und hinterlassen auf ihrem Weg eine Spur aus Gewalt und Blut. Die Sicherheitsbeauftragte Livia Raines will sie aufhalten. Ihr neuer Freund Ethan Blake, gefangen in einem Aufzug, versucht verzweifelt, sich zu befreien. Und sein zurückgezogen lebender Bruder Troy wird von seiner düsteren Vergangenheit gezwungen, aus dem Schatten zu treten und sich den Feinden zu stellen.
Zu dritt versuchen sie das Unmögliche – bis das Gebäude selbst zum Feind wird und plötzlich alles, was sie über das Leben zu wissen glaubten, in Frage gestellt wird …

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Fabrik der Offiziere von Hans Hellmut Kirst
(Antikriegsroman)
Ich habe das Buch als Jugendliche gelesen, deshalb keine Rezension von mir.

Inhalt:
Oberleutnant Karl Krafft wird zu Beginn des Jahres 1944 an die Kriegsschule Wildlingen am Main versetzt. Ihr Kommandeur, Generalmajor Modersohnbeauftragt ihn bald, die näheren Umstände aufzuklären, unter denen vor kurzem Leutnant Barkow, einer der Ausbildungsoffiziere, während einer Übung „tödlich verunglückt“ ist – Modersohn vermutet nicht ohne Grund, daß Barkow, der als „Miesmacher“ galt und einigen Fanatikern unter den Fähnrichen unbequem war, in Wahrheit vorsätzlich getötet wurde. In mühevoller Kleinarbeit und allen Wiederständen zum Trotz gelingt es Krafft, den Nachweis zu führen, daß der Leutnant ermordet wurde, und den Täter zu ermitteln. Aber als er offen das Terrorregime der Nazis verurteilt, wird er verhaftet und wie der Generalmajor, der sich vor ihn gestellt hat, hingerichtet, ohne daß sie sich verteidigt oder die Machthaber um Gnade gebeten hätten.

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