Buchiges

Twinkle, Twinkle (englisch) von Josephine Myles

Darum geht’s:

Tom ist kürzlich wieder in seine Heimatstadt zurückgezogen und arbeitet als Arzt im örtlichen Krankenhaus. Als ihm der Elektriker, der die weihnachtliche Lichterkette im Foyer repariert, förmlich vor die Füße fällt, ist Tom schockiert. Denn der Mann mit den langen Beinen, den festen Muskeln und dem breiten Kreuz ist Vincent – die erwachsene und ziemlich veränderte Version des dicken Jungen, den Tom mit seiner Clique früher geqält und verspottet hat.

So fand ich’s:

Okay, Tom war in der Schule nur ein Mitläufer, aber er hat sich auch nie auf Vincents Seite gestellt. Deshalb muss er sich nun einiges anhören und der Plan, sich gemütlich bei einem Bier darüber auszutauschen, wie es ihnen in der Zwischenzeit ergangen ist, geht gehörig schief. Doch etwa später lernt Tom noch eine ganz andere Seite an Vincent kennen und sie machen einen neuen Versuch der Annäherung.

Diese Geschichte ist mit 32 Seiten genau das Richtige für zwischendurch. Sie ist ein bisschen nachdenklich, aber auch optimistisch und sexy und man bekommt eine runde Story über zweite Chancen mit Happy End präsentiert, die ich sehr gern gelesen habe.

 


Die aktuelle Version von 2015 war zu dem Zeitpunkt, als ich sie heruntergeladen habe, kostenlos zu haben.
Mehr Informationen und das Coverfoto gibt’s auf der Homepage der Autorin.

2 Comments

  1. ladysmartypants 28/12/2017 16:25

    Huhu 🙂
    Ich muss gerade wirklich über die Beschreibung „optimistisch und sexy“ schmunzeln ;D Klingt außerdem so, als ob die Story wirklich Substanz hat, was im Zeitalter von Shades of Grey & Co ja nicht immer selbstverständlich ist.
    Und ich hab jetzt einen Ohrwurm von Twinkle twinkle little star 😀

    Ich hoffe, du hast die Feiertage gut überstanden? 🙂

    Liebe Grüße,
    Smarty <3

    PS: Zum Abschluss möcht ich noch ganz kurz die Werbetrommel für mein Gewinnspiel rühren, das geht noch bis 31.12. und ich würd mich sehr über deine Teilnahme freuen ^.^
    PPS: Die Deutschlehrerin in mir muss sich entschuldigen, aber in der zweiten Zeile hat sich bei "Elektriker" ein kleiner Typo eingeschlichen 😉

  2. Laberladen 28/12/2017 18:30

    Ich mag es ja sehr, wenn man sich mit einer Kurzgeschichte einfach gut unterhält, aber auch ein bisschen mehr Tiefe drinsteckt und das war hier der Fall.
    Natürlich soll der arme Elektriker nicht so schwachbrüstig daher kommen und ich habe ihm sein „r“, das gefehlt hat, noch nachgereicht 😉 Danke für den Hinweis, ich hasse solche Tippfehler.

    Und natürlich schaue ich gleich mal zu Deinem Weihnachtsgewinnspiel rüber, nochmal vielen Dank für den Tipp.

    Liebe Leser, da gibt’s was zu gewinnen!!!

    LG Gabi

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