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Montagsfrage: Wie heißt das Non-Fiktion-Buch, das du zuletzt gelesen hast oder als nächstes lesen willst?

Der übliche Start in die Woche: Die Montagsfrage, die Svenja auf ihrem Blog Buchfresserchen stellt, wird beantwortet und das mache ich auch heute wieder gerne.

Non-Fiktion gibt es in meiner privaten Biblothek so gut wie nicht. Ab und zu ziehe ich mal einen dicken Wälzer über meine Spiegelreflexkamera zu Rate oder schmökere ein bisschen in “In 60 Buchhandlungen durch Europa” von Torsten Woywod. Wirklich lesen ist aber was anderes. Da musste ich mein Blogarchiv zu Rate ziehen und habe festgestellt, dass ich letzten Sommer mal einen Ratgeber gelesen und rezensiert hatte, der mir tatsächlich ganz gut gefallen hat. Jetzt mit einem halben Jahr Abstand sehe ich aber, dass ich ihn dann ins Regal gestellt und nicht wieder hervorgeholt habe. Der Typ für Ratgeber bin ich glaube ich einfach nicht.Deshalb habe ich auch kein irgendwie geartetes Sachbuch auf meiner Wunschliste oder auf der Liste der Bücher, die ich konkret demnächst lesen möchte.

Wer trotzdem wissen möchte, wie ich das letzte besprochene Non-Fiktion Buch fand, hier geht’s zu meiner Rezension dazu: Empower yourself: Werde zum glücklichsten Menschen, den du kennst von Bahar Yilmaz

 

 

 

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12 Comment authors
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Benachrichtige mich zu:

Ich lese relativ viele Non-Fiktion Bücher, aber dank meines Jobs muss ich das auch. :) Finde sie aber auch ziemlich interessant, vor allem die im psychologischen Bereich.

Hallo Gabi,
ich lese relativ viel Nonfivtion, vermutlich genauso viel wie Fiction. Deswegen fiel mir die Beteiligung an dieser Montagsfrage nicht ganz so schwer.
Allerdings lese ich so gut wie keine Ratgeber.
Liebe Grüße
Martin

Huhu!

Ich habe auch nicht viel Non-Fiction im Regal,wobei ich mir vorgenommen habe, es mal ab und an damit zu versuchen. :-)

LG,
Mikka

Huhu Gabi,

ei, Ratgeber sind ja so gar nicht mein Ding. Ich glaube, in diese Abteilung habe ich mich selbst im Buchladen noch nie verirrt. Ich kann mir auch kein Szenario vorstellen, in dem ich plötzlich zu einem Ratgeber greifen könnte. Ich bin dann doch eher die Generation YouTube, die dort nach Tutorials sucht. :D

Montagsfrage auf dem wortmagieblog
Viele liebe Grüße,
Elli

P.S.: Tolle neue Kommentarfunktion, jetzt weiß ich, was du vor einiger Zeit auf Twitter meintest! :D

Liebe Gabi,

ha, wie selten, dass wir mal eine Vorliebe nicht teilen ;-).

Ich bin so wissensdurstig und kann absolut nicht auf Non-Fiction verzichten. Alles rund um Nahost, die Deutsche Geschichte und natürlich inzwischen auch alles zum Thema Handlettering, sauge ich förmlich in mich auf. Das macht mich sehr zufrieden.

Viele liebe Grüße

Anja

Hallöchen Gabi =)

Ich habe in den letzten Jahren zwischendurch immer mal wieder ein Sachbuch dazwischengeschoben. wenn die vom Stil her etwas amüsant geschrieben sind und gleichzeitig noch Wissen vermitteln, dann bin ich gerne dabei =).
Allerding herrscht in meinem Regal auch zu 98% Fiction =)

LG
Anja

Hallo, Gabi!
Ich lese auch nicht viel Nonfiction, obwohl ich gerne mal wieder einen Reisebericht oder Ähnliches lesen würde. Mitch Albom wär auch mal wieder was. :)
Wenn Nonfiction dann gerne was von weiblichen Comediennes. Es kombiniert eine Lebensgeschichte (oder einen Abschnitt davon) mit witzigen Elementen. Der Unterhaltungswert ist einfach größer. :)
LG, m

Hallo Gabi,
ja, mir hat dieses Buch Mut gemacht. Mein “Ersatz-Opa” ist an Demenz erkrankt. Deshalb habe ich dieses Buch gelesen. Ansonsten lese ich noch Bücher, die sich mit Nähen beschäftigen. Das ist neben dem Lesen ein lieb gewonnenes Hobby geworden, wenn ich auch noch Lichtjahre von einem Profi entfernt bin. :-)
Liebe Grüße
Tinette

Hallo Gabi,

tatsächlich könnte ich mich gar nicht erinnern, wann ich das letzte Non-Fiction Buch gelesen hätte. Ich lese gerne die Stern Crime und habe noch Helter Skelter auf meinen SuB. Aber ansonsten lese ich kaum Non-Fiction.

Liebe Grüße
Nicole

Allerleihrau

Moin, einen Tag zu spät, aber immerhin.
Mein letztes Non-Fiction-Buch, war die Biographie über Alexander von Humboldt Autorin habe ich schon wieder vergessen.
Ansonsten geht es mir ähnlich wie Dir, ich bin beruflich von juristischer Literatur umgeben und speziell wenn ich mich mit Dissertationen oder noch schlimmer Habil.-Schriften rumgeschlagen habe, kann man mich mit Non-Fiction jagen.
Obwohl Halt, da liegen noch zwei Bücher über Schwimmunterricht in meiner Alltagstasche, ich bilde mich ab und an für mein Hobby fort. Die scanne ich aber mehr nach neuen Ideen, als das ich sie ernsthaft lese.
LG Allerleihrau

Hey,
Ratgeber sind gar nichts für mich.

Mein Beitrag

Liebe Grüße
Lara