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Die Kinder und inzwischen auch die Enkel der Personen aus Band 1 leben in den USA, in der Sowjetunion, Deutschland und England und wir sind inzwischen in den 1960er Jahren angekommen, als dieser dritte Band der "Jahrhundert-Trilogie" beginnt. Einige Protagonisten haben es in Schlüsselpositionen der Politik geschafft. George Jakes beispielsweise ist Berater von John F. Kennedy geworden, denn er will den Schwarzen zu mehr Rechten verhelfen. Dimitri Dvorkin ist im Politbüro der UdSSR tätig und versucht, den Kommunismus zu modernisieren, aber doch an ihm festzuhalten, während seine Schwester Tanya heimlich die Literatur eines Dissidenten in den Westen schmuggelt. Und auch die Teilung Deutschlands wirkt sich schmerzhaft auf das Leben der Familien aus.

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In der USA der nahen Zukunft dürfen Frauen und Mädchen nur noch 100 Worte pro Tag sprechen. Ein Wortzähler am Handgelenk protokolliert das genau und bestraft Überschreitungen mit immer heftiger werdenden Stromstößen. Berufstätigkeit ist für Frauen nicht mehr möglich und den Mädchen wird in der Schule nur das Nötigste beigebracht, um später als Hausfrau klarzukommen. Die Linguistin Jean McClellan ist von diesem System entsetzt, denn sie muss nicht nur hilflos zusehen, wie ihre eigene Karriere als Wissenschaftlerin plötzlich beendet wird, sondern sie beobachtet auch, was das mit ihren Kindern macht - allen voran der kleinen Tochter Sonia. Als sie die Gelegenheit bekommt, an diesem System zu rütteln, ergreift sie die Chance.

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Darum geht’s: Cora lebt als Sklavin der dritten Generation auf der Plantage der Randalls. Seit ihre Mutter geflüchtet ist, muss sich das junge Mädchen alleine durchschlagen und obwohl Cora eine starke Persönlichkeit ist, bleibt auch sie von Gewalt und Willkür nicht verschont. Als der Sklave Caesar sie bittet, mit ihm zusammen zu fliehen, zögert sie […]

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